ECDI Zentrum Lingen

Zahnimplantate
in Lingen

Gemeinschaftspraxis Dr. Dr. A. Eißing und Dr. Dr. D. Vaal
Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Implantologie im ECDI-Zentrum in Lingen

Das Implantatzentrum Emsland wurde 1991 gegründet und liegt in zentraler Lage in der Innenstadt von Lingen. Drei Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen – Dr. Dr. Alfons Eißing, Dr. Dr. Dirk Vaal, Dr. Eva Essmann – sind hier als Fachärzte für Sie tätig, unterstützt von einem Anästhesisten, der die Dämmerschlaf- und Vollnarkosebehandlungen betreut. Die implantologischen Eingriffe werden von Dr. Dr. Alfons Eißing und Dr. Dr. Dirk Vaal durchgeführt.

Das Zentrum arbeitet mit neuester Technik. Für die 3-D-Diagnostik steht ein hochmoderner digitaler Volumentomograf zur Verfügung, mit dessen Hilfe die Ärzte komplexe Eingriffe planen.

Das Zentrum ist ausschließlich chirurgisch orientiert, weshalb die Ärzte nur die implantologisch-chirurgischen Leistungen anbieten. Die nachfolgende prothetische Versorgung übernehmen die überweisenden Zahnärzte.

Komplizierte Fälle machen die Transplantation von Knochengewebe aus dem Beckenkamm erforderlich. Diese Eingriffe werden von Dr. Dr. Alfons Eißing in der Belegabteilung des ortsansässigen Krankenhauses St. Bonifatius durchgeführt.

Auch gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten werden im Rahmen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie behandelt.

Für Neu-Patienten: Anamnesebogen

Für alle Patienten, die bisher noch nicht bei uns waren: Bitte bringen Sie den unten stehenden Anamnesebogen ausgedruckt und ausgefüllt mit.

ECDI Anamnesebogen für Implantatbehandlung

Kontaktinformationen

Gemeinschaftspraxis Dr. Dr. A. Eißing und Dr. Dr. D. Vaal

Pestalozzistraße 1b, 49808 Lingen
059154884
Online-Termin vereinbaren

Öffnungszeiten

MO08:00-17:00
DI08:00-17:00
MI08:00-14:00
DO08:00-17:00
FR07:30-14:00

KARTE UND ROUTE: DER WEG ZU Gemeinschaftspraxis Dr. Dr. A. Eißing und Dr. Dr. D. Vaal

Herzlich Willkommen im ECDI Zentrum Lingen

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, M.Sc. Implantologie
Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Auszeichnungen

Was ist ein Implantat?

Der Begriff Zahnimplantat wird unterschiedlich benutzt. Korrekterweise bezeichnet er nur den sogenannten Implantatkörper, der bei einer Implantation als künstliche Zahnwurzel in den Kieferknochen eingebracht wird. Er besteht zumeist aus Titan oder auch Keramik und ist zylinder- oder schraubenförmig gestaltet.

Auf dem Implantatkörper, der an seinem oberen Ende mit einem Gewinde versehen ist, wird im Anschluss der sogenannte Aufbau montiert. Dieser besteht ebenfalls aus Titan oder Keramik und hat die Funktion eines Befestigungselements. Der dritte und letzte Teil des Zahnersatzes ist die Implantatkrone (Suprakonstruktion), eine Krone, Brücke, oder Prothese. Sie wird entweder fest zementiert oder auf den Aufbau aufgeschraubt.

Ein Implantat muss mit allerhöchster Präzision eingesetzt werden, damit der Kieferknochen fest damit verwachsen kann. So bietet es dem später eingesetzten Zahnersatz eine stabile und sichere Verankerung.

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Warum Vertrauen in Ihren Implantologen so wichtig ist!

Was sind die Vorteile von Implantaten?

  • unterscheiden sich optisch nicht von echten Zähnen
  • verbessern das Kauen und Sprechen
  • fest sitzender Zahnersatz
  • keine Beschädigung der gesunden Nachbarzähne nötig
  • sowohl für einzelne als auch für mehrere fehlende Zähne geeignet
  • für jedes Alter geeignet

Wie verläuft die Implantation?

Am Anfang steht ein persönliches und ausführliches Beratungsgespräch über die zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen. Es ist uns wichtig, dass unsere Patienten bestmöglich aufgeklärt sind und alle Fragen beantwortet werden. Mit der Auswertung unseres Anamnesebogens verschaffen wir uns einen Überblick über Ihre medizinische Vorgeschichte. So stellen wir sicher, dass wir im Vorfeld alle wichtigen Informationen zu möglichen Erkrankungen und regelmäßig eingenommenen Medikamenten haben und Ihre Therapie optimal planen können.

Diagnostik

Voraussetzung für einen langfristigen Implantationserfolg ist ein gründliches Untersuchungsverfahren, das dreidimensionale Schichtaufnahmen des Kiefers mithilfe der digitalen Volumentomografie (DVT) einschließt. Die hochauflösenden Bilder ermöglichen eine exakte individuelle Befunderhebung, weil sie selbst kleinste Details im Verlauf der Nervenbahnen oder in der Knochendichte sichtbar machen. Zudem ist die Strahlenbelastung ca. 80 – 90% geringer, als bei einer herkömmlichen Computertomografie (CT).

Auf dieser Basis lässt sich jeder Therapieschritt genau festlegen: Welche Methode ist angesichts der Qualität und des Volumens des Kieferknochens erforderlich, welcher Zahnersatz wird benötigt, auf wie vielen Implantaten wird er wie befestigt, und welchen Belastungen muss er standhalten?

Knochenaufbau

Vor der Implantation müssen alle kariösen Zähne saniert sowie Zahnbett- und Zahnfleischerkrankungen abschließend behandelt worden sein, um den Erfolg der Implantation nicht zu gefährden. Zur sicheren Verankerung eines Implantats im Kiefer ist oft ein Knochenaufbau (Augmentation) erforderlich, etwa wenn der Kiefer aufgrund dauerhafter Zahnlosigkeit geschrumpft ist oder das Knochenvolumen durch das langjährige Tragen von Prothesen abgenommen hat. Um das zukünftige Implantatbett zu optimieren und „aufzupolstern“, werden körpereigene Knochenspäne (aus dem Kiefer oder Beckenkamm) oder spezielle Knochenersatzmaterialien eingepflanzt.

Implantation

Der Arzt öffnet die Schleimhaut über dem Kieferknochen und bereitet ihn mit Spezialbohrern für die Aufnahme der Implantate vor. Das Verankern eines Implantats dauert – vom ersten Schnitt bis zum Vernähen der Wunde – selten länger als eine Stunde. Je nach Indikation können minimalinvasive Verfahren angewendet werden, die den chirurgischen Aufwand reduzieren. Spezielle 3-D-Führungsschablonen, die computergestützt hergestellt werden, ermöglichen das besonders präzise Einbringen des Implantats.

Bei gründlicher Vorbereitung lassen sich Implantationen in der Regel komplikationsfrei durchführen. Schmerzen nach dem Eingriff treten nur in seltenen Fällen auf.

Sofortimplantate mit All-on-4-Behandlungskonzept

Die All-on-4-Behandlung macht es bei kompletter Zahnlosigkeit möglich, eine komplette künstliche Zahnreihe im Ober- oder Unterkiefer auf jeweils nur vier Implantaten zu montieren. Der Zahnersatz ist hierbei eine Prothese oder Brücke, die fest mit den Implantaten verschraubt wird. Probleme, die z. B. eine lockere Prothese verursachen kann, lassen Sie so hinter sich.

Auch diese Therapiemöglichkeit beginnt mit einem Beratungsgespräch und einer Untersuchung, die die zwei- bzw. dreidimensionale Bildgebung und eine Analyse der Zähne, des Knochens und der Kieferbögen umfasst. Anschließend wird entschieden, welche Versorgungsart die beste für Ihren individuellen Fall ist. Ggf. folgt die Termin- und Finanzplanung für Ihre All-on-4-Behandlung.

Bei dem Eingriff in örtlicher Betäubung – evtl. unter zusätzlichem Dämmerschlaf oder auch Vollnarkose – werden vier bis sechs Implantate in den zahnlosen Kiefer eingebracht, häufig zeitgleich mit der Entfernung der letzten unbrauchbaren Zähne.

Falls das Knochenangebot im Oberkiefer zu gering ist, kann häufig auf einen Kieferaufbau verzichtet werden. Es werden dann die besonders langen Zygoma-Implantate eingebracht. Sie werden im Jochbein verankert und erlauben auch bei einem reduzierten Knochenangebot eine Sofortversorgung ohne komplizierten Kieferaufbau.

Nach der Implantation wird ein Abdruck des Kiefers genommen. Anschließend wird im zahnärztlichen Labor ein fest sitzendes Provisorium angefertigt. Der provisorische Zahnersatz wird wenige Stunden später auf den Implantaten verschraubt und kann mehrere Monate getragen werden. Nachdem die Implantate mehrere Monate erfolgreich eingeheilt sind, wird der definitive Zahnersatz angefertigt. Das geschieht in der Regel in der Praxis des mitbehandelnden Zahnarztes.

Für Träger des All-on-4-Zahnersatzes sind regelmäßige Prophylaxetermine sowie die gründliche Reinigung und Kontrolle der Implantate wichtig.

Was kosten Zahnimplantate?

Die Kosten hängen von der Anzahl der Implantate und von der individuellen Situation ab. Deshalb können hierzu keine pauschalen Angaben gemacht werden. Sie erhalten aber vor Beginn der Behandlung einen detaillierten Heil- und Kostenplan, dem Sie die voraussichtlichen Kosten entnehmen können.

Was übernimmt die Krankenkasse?

Implantate gehören nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Krankenkasse leistet nur einen Zuschuss zum Zahnersatz, nicht zu den Implantaten selbst. Der Zuschuss beträgt 60 Prozent der Regelversorgungskosten. Bei einem lückenlos geführten Bonusheft steigt der Zuschuss nach fünf Jahren auf 65 Prozent und nach zehn Jahren auf 75 Prozent an.

Komplette Kostenübernahmen kann es geben, wenn ein besonderer Härtefall (Unfall, Tumorerkrankung) vorliegt, Sie Geringverdiener sind oder Bafög oder Arbeitslosengeld II beziehen.

Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten die Kosten für Implantate und Zahnersatz entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen.

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