Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie · Dr.-Külz-Ring, Dresden

Zahnimplantate in Dresden

Universitär geprägte MKG-Gemeinschaftspraxis im Dresdner Zentrum: Chirurgie auf Klinik-Niveau, Behandlung auch in Hypnose.

  • Alle Chirurgen mit Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie. Universitär geprägt: apl. Professur an der TU Dresden, 2 Habilitationen im Team.
  • 4 Wege der Schmerzausschaltung. Örtliche Betäubung, Hypnose, Dämmerschlaf und Vollnarkose beim Facharzt für Anästhesiologie.
  • Klinik-Anbindung für Ihre Sicherheit. 2 Aufwachräume in der Praxis, stationär als Belegärzte am Städtischen Klinikum Dresden.
Fachlich verantwortet von Prof. Dr. med. habil. Dr. med. dent. Matthias Schneider, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Zuletzt aktualisiert: Juli 2026
Die Partner der Gemeinschaftspraxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Dresden
4 Wegeder Schmerzausschaltung, auch Hypnose
4,9 ★Google, 121 Bewertungen
seit 2002Gemeinschaftspraxis im Zentrum
4Chirurgen mit Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
Facharztfür Anästhesiologie im Haus
Belegärzteam Städtischen Klinikum Dresden
Die Praxis

Warum Ihr Zahnarzt Sie zu uns überweist

Wenn Ihr Zahnarzt Sie zu uns schickt, hat das meist einen Grund: Ein Eingriff steht an, der chirurgische Erfahrung erfordert. Ein Implantat, ein Knochenaufbau, ein verlagerter Weisheitszahn. Für genau diese Fälle sind wir da.

Unsere Gemeinschaftspraxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie liegt im Zentrum von Dresden, am Dr.-Külz-Ring. Sie ist über mehr als 2 Jahrzehnte gewachsen: Dr. Ellen John führt sie seit 2002 als Gemeinschaftspraxis weiter, 2012 kam Prof. Dr. Dr. Matthias Schneider dazu, 2018 PD Dr. Dr. Gido Bittermann, seit 2025 verstärkt uns Dr. Robert Schmiedekampf. Mit Ihrem überweisenden Zahnarzt stimmen wir uns eng ab: Er bleibt Ihr Hauszahnarzt, wir übernehmen den chirurgischen Teil und geben Sie danach in seine Betreuung zurück.

  • Alle Ärztinnen und Ärzte behandeln mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie und bringen ihre eigene Handschrift mit.
  • Dr. John hat Medizin und Zahnmedizin studiert und behandelt auf Wunsch in Hypnose.
  • Prof. Schneider lehrt als außerplanmäßiger Professor an der TU Dresden, ist Fellow des European Board of Oral and Maxillofacial Surgeons und Träger des Martin-Waßmund-Preises der DGMKG.
  • PD Dr. Dr. Bittermann hat sich in Freiburg habilitiert.
Das Praxisteam der MKG-Gemeinschaftspraxis am Dr.-Külz-Ring in Dresden

Das Praxisteam am Dr.-Külz-Ring: im 5. Stock, mitten in Dresden

Grundlagen

Was ein Zahnimplantat ist und wie es hält

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die fest in den Kieferknochen einwächst und dort Kronen, Brücken oder Prothesen trägt.

Eine Implantat-Versorgung besteht aus 3 Teilen: dem Implantat als künstlicher Zahnwurzel im Knochen, einem Verbindungsstück (Abutment) und dem sichtbaren Zahnersatz, zum Beispiel einer Krone. In den Wochen nach dem Setzen verbindet sich das Implantat fest mit dem Knochen (Osseointegration). Danach überträgt es Kaukräfte in den Kiefer wie eine natürliche Zahnwurzel.

Genau das unterscheidet die Implantat-Versorgung von Brücke und Prothese: Als einzige Versorgung beugt sie dem Knochenabbau vor, weil der Knochen weiter belastet wird. Nachbarzähne bleiben unberührt; für eine Brücke müssten sie abgeschliffen werden.

Zahnimplantat im Kieferknochen implantiert (3D-Illustration)

Das Implantat übernimmt im Knochen die Aufgabe der natürlichen Zahnwurzel

Vorteile

Was ein Implantat für Sie leistet

Fest zubeißen

Sie essen, sprechen und lachen wie mit eigenen Zähnen.

Nachbarzähne schonen

Gesunde Zähne müssen nicht beschliffen werden wie bei einer Brücke.

Dem Knochenabbau vorbeugen

Das Implantat belastet den Kiefer und erhält ihn.

Lange halten12

Rund 96 von 100 Implantaten sind nach 10 Jahren noch intakt.

Natürlich aussehen

Moderner Zahnersatz ist von eigenen Zähnen kaum zu unterscheiden.

Prothesen sichern

Schon wenige Implantate geben einer Vollprothese festen Halt.

Schonend einsetzbar

Mit dreidimensionaler Planung und, wo sinnvoll, Ultraschall-Chirurgie (Piezosurgery).

Ausgangslagen

Welche Lösung zu Ihrer Zahnsituation passt

Ob ein einzelner Zahn fehlt oder ein ganzer Kiefer versorgt werden muss: Für jede Ausgangslage gibt es einen passenden Implantat-Weg.

Zahnimplantat bei Einzelzahnlücke (3D-Illustration)

Ein einzelner Zahn fehlt

Ein Einzelimplantat mit Krone schließt die Zahnlücke, ohne die Nachbarzähne anzutasten.

Implantatgetragene Brücke bei Schaltlücke (3D-Illustration)

Mehrere Zähne fehlen

Einzelimplantate stellen die Zahnreihe wieder her. Fehlen 3 oder mehr Zähne nebeneinander, trägt eine implantatgetragene Brücke auf 2 oder mehr Implantaten die neuen Kronen.

Implantate bei Freiendsituation (3D-Illustration)

Die hinteren Zähne fehlen

Wo kein hinterer Pfeilerzahn mehr steht, kann keine klassische Brücke greifen. Implantate schaffen neue Pfeiler und ersparen die herausnehmbare Teilprothese.

Implantat-Versorgung bei zahnlosem Kiefer (3D-Illustration)

Der Kiefer ist zahnlos

Schon wenige Implantate geben einer Prothese festen Halt; der Gaumen bleibt frei. Feste Brücken tragen im Unterkiefer bereits 4, im Oberkiefer 6 Implantate.

Systeme

Mit welchen Implantatsystemen wir arbeiten

Sie erfahren bei uns vor der Behandlung, welches Implantat in Ihren Kiefer kommt. Wir arbeiten mit wissenschaftlich dokumentierten Systemen: und mit Keramik, wo sie sinnvoll ist.

Camlog und Conelog: Die bewährten Titan-Systeme

Das Camlog-System verbindet Implantat und Aufbau über die präzise Tube-in-Tube-Verbindung; beim Conelog-System sorgt eine tiefe, konische Verbindung für hohe Stabilität. Beide Systeme sind breit dokumentiert, ihre Ersatzteil-Versorgung ist langfristig gesichert.

Xive und Astra: Systeme für besondere Anforderungen

Mit Xive und Xive-TG (Dentsply Sirona) sowie Astra-Implantaten stehen weitere etablierte Titan-Systeme bereit. Die Systemvielfalt erlaubt uns, das Implantat nach Ihrem Befund zu wählen: nach Knochenangebot, Position und geplantem Zahnersatz, nicht nach Katalog.

Ceralog: Die Keramik-Option

Für höchste ästhetische Ansprüche setzen wir Ceralog-Implantate aus Zirkoniumdioxid (Zirkonoxid) ein: elfenbeinfarben und metallfrei. Details zur Materialwahl im Abschnitt Titan oder Keramik weiter unten.

Welches System zu Ihrem Kiefer passt, begründen wir im Beratungsgespräch: nach Befund und dreidimensionaler Diagnostik.

Diagnostik und Planung

Erst messen, dann planen, dann operieren

Eine Behandlung kann nur so gut sein wie ihre Diagnose. Deshalb beginnt jede Implantat-Behandlung mit einem ausführlichen Gespräch und einem abgestuften Röntgen-Konzept.

Digitale Zahnfilme und die Übersichtsaufnahme des gesamten Kiefers (Orthopantomogramm, OPG) bilden die Basisdiagnostik. Erfordert die Anatomie mehr Information, steht in der Praxis die Digitale Volumentomographie (DVT) mit reduzierter Strahlendosis bereit: Sie zeigt Kiefer, Zähne, Nerven und Nachbarstrukturen überlagerungsfrei von allen Seiten.

Aus den 3D-Daten, einem Scan und der Modellanalyse planen wir den Eingriff gemeinsam mit dem zahntechnischen Labor digital (SMOP-Planung): Die Implantat-Position steht fest, bevor Sie im Behandlungsstuhl sitzen.

  • Piezosurgery (Ultraschall-Chirurgie) arbeitet knochenschonender als rotierende Instrumente und schont das Weichgewebe: Wo es der Befund erlaubt, operieren wir damit.
  • Körpereigene Wachstumsfaktoren (PRGF), die wir aus wenigen Millilitern Ihres Venenbluts gewinnen, unterstützen die Wundheilung.
  • DVT mit reduzierter Strahlendosis: Es werden nur die Aufnahmen angefertigt, die für Ihre Behandlung notwendig sind.
Diagnostik in der MKG-Praxis Dresden
Ablauf

Wie Ihre Behandlung abläuft: 4 Schritte

Von der ersten Beratung bis zur Rückgabe an Ihre Hauszahnarztpraxis durchläuft Ihre Behandlung 4 Schritte. Die Chirurgie übernehmen wir, den Zahnersatz Ihre Hauszahnarztpraxis.

Phase 1

Planung

1

Zuhören, untersuchen, einordnen Termin 1

Im Erstgespräch schildern Sie Ihre Situation; danach folgen die klinische Untersuchung und, wenn medizinisch nötig, die Röntgendiagnostik. Sie erfahren, welche Versorgung für Ihren Kiefer infrage kommt: mit Begründung.

  • ausführliches Gespräch, kein Eingriff
  • Untersuchung, Zahnfilm oder OPG, bei Bedarf DVT
  • Abwägung inklusive Alternativen
2

Digital planen und Kosten klären 1 bis 2 Wochen

Wir planen den Eingriff dreidimensional mit dem zahntechnischen Labor (SMOP) und besprechen die Planung mit Ihnen. Der Heil- und Kostenplan gibt Ihnen vor Behandlungsbeginn Kostensicherheit.

  • Implantat-Position digital festgelegt
  • Planung gemeinsam mit dem zahntechnischen Labor
  • Heil- und Kostenplan für Ihre Kasse
Phase 2

Eingriff

3

Implantat setzen, Schmerz ausschalten ca. 30 bis 60 Minuten

Wir setzen das Implantat ambulant in der Praxis: in örtlicher Betäubung, auf Wunsch in Hypnose, im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose beim Facharzt für Anästhesiologie. Nach dem Eingriff erholen Sie sich in einem der 2 Aufwachräume.

  • 4 Wege der Schmerzausschaltung zur Wahl
  • wo sinnvoll: knochenschonende Ultraschall-Chirurgie
  • 2 Aufwachräume und Angehörigen-Wartebereich
Phase 3

Einheilung und Zahnersatz

4

Nachsorgen und an die Hauszahnarztpraxis zurückgeben 3 bis 9 Monate

Wir kontrollieren die Einheilung: im Unterkiefer 3 bis 6 Monate, im Oberkiefer 6 bis 9 Monate, je nach Knochenqualität. Den endgültigen Zahnersatz fertigt anschließend Ihre Hauszahnarztpraxis an; sie erhält dazu einen ausführlichen Bericht.

  • Kontrolle der Knocheneinbindung
  • ausführlicher Bericht an Ihre Hauszahnarztpraxis
  • die prothetische Versorgung bleibt bei Ihrem Hauszahnarzt
Behandlungsangst

Behandeln, ohne dass Sie Angst haben müssen: 4 Wege

Wenn Sie mit Angst zu uns kommen, wählen Sie Ihren Weg der Schmerzausschaltung. Nichts geschieht, bevor Sie es nicht besprochen haben.

  • Örtlich betäuben. Die Lokalanästhesie schaltet den Schmerz am Behandlungsort aus. Sie bleiben ansprechbar und erholen sich am schnellsten.
  • Auf Wunsch in Hypnose behandeln lassen. Dr. Ellen John ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose (DGZH) und der Milton-Erickson-Gesellschaft. Die Hypnose ergänzt die örtliche Betäubung: Sie führt in einen Zustand tiefer Entspannung, in dem der Eingriff für viele Patienten in den Hintergrund tritt. Ob dieser Weg für Sie geeignet ist, klären Sie mit Dr. John im Vorgespräch.
  • Im Dämmerschlaf verschlafen. Der Dämmerschlaf (Analgosedierung) versetzt Sie in einen entspannten Halbschlaf. Viele Patienten erinnern sich hinterher kaum an den Eingriff.
  • In Vollnarkose behandeln lassen. Mathias Schubert, Facharzt für Anästhesiologie, begleitet die Narkosen in der Praxis. Ein Anamnesebogen vorab klärt Ihre gesundheitlichen Voraussetzungen.

Eingebettet in Betreuung

Nach dem Eingriff erholen Sie sich in einem der 2 Aufwachräume; Ihre Angehörigen warten im eigenen Wartebereich nebenan. Auch ängstliche Kinder behandeln wir: mit Zeit, Erklärung und der passenden Stufe der Schmerzausschaltung.

Für Narkosepatienten stehen eigene Parkplätze bereit.

Örtliche Betäubung in der MKG-Praxis Dresden

Örtliche Betäubung: der erste der 4 Wege der Schmerzausschaltung

Knochenaufbau

Wenn der Knochen nicht ausreicht: Aufbauen mit Erfahrung

Fehlt ein Zahn längere Zeit, baut sich der Kieferknochen ab; das Implantat findet dann nicht genug Halt. Die Rekonstruktion von Hart- und Weichgewebe gehört zu unseren chirurgischen Kernaufgaben.

Wir bauen Knochen mit körpereigenem Material aus verschiedenen Spenderregionen auf oder verwenden Knochenersatzmaterial (Bio-Oss) und Membranen (Bio-Gide) des Herstellers Geistlich. Körpereigene Wachstumsfaktoren (PRGF) aus Ihrem Venenblut unterstützen die Heilung.

Fehlt im Seitenzahnbereich des Oberkiefers die Knochenhöhe, heben wir den Kieferhöhlenboden an (Sinuslift) und schaffen so Platz für das Implantat. Die Studienlage spricht für das Verfahren: Implantate nach Sinuslift erreichen Erfolgsraten von 94 bis 100 Prozent5, und kurze Implantate mit schonendem, innerem (transkrestalem) Sinuslift schneiden vergleichbar ab6.

Sinuslift im Oberkiefer (3D-Illustration)

Sinuslift: Anhebung des Kieferhöhlenbodens schafft Platz für das Implantat

Sicherheit

Ambulant operieren, stationär absichern

Die meisten Eingriffe erledigen wir ambulant in der Praxis. Wo mehr Sicherheit nötig ist, behandeln wir Sie als Belegärzte im Städtischen Klinikum Dresden weiter.

Der OP-Bereich der Praxis verfügt über 2 Aufwachräume und einen Wartebereich für Angehörige. Ist ein Eingriff zu groß für die ambulante Versorgung oder erfordert Ihr Gesundheitszustand eine Überwachung, nehmen wir Sie stationär auf: als Belegärzte im Städtischen Klinikum Dresden.

Bei Tumorerkrankungen arbeiten wir im Tumorboard des Klinikums Dresden-Friedrichstadt mit Kollegen anderer Fachrichtungen zusammen. Für Sie heißt das: Sie werden durchgängig von denselben Chirurgen behandelt, ambulant wie stationär.

Sicherheit in Zahlen und Strukturen

  • 2 Aufwachräume und Angehörigen-Wartebereich in der Praxis
  • stationäre Behandlung als Belegärzte am Städtischen Klinikum Dresden
  • Tumorboard-Mitarbeit am Klinikum Dresden-Friedrichstadt
  • Facharzt für Anästhesiologie mit Anamnese vor jedem Narkose-Eingriff
Operation in der MKG-Praxis Dresden
Material

Titan oder Keramik: Was passt zu Ihnen?

Beide Materialien sind körperverträglich und wissenschaftlich untersucht. Der Unterschied liegt in Studienlage, Ästhetik und Einsatzgebiet: und wir kennen beide Lager aus erster Hand.

Titan-Implantat (3D-Illustration)

Titan: der bewährte Standard

  • körperverträglich und mechanisch sehr belastbar
  • die mit Abstand längste wissenschaftliche Dokumentation: 10-Jahres-Daten stammen fast ausschließlich aus Titan-Studien12
  • bewährt auch bei aufwendigen Versorgungen
Keramikimplantat aus Zirkonoxid (3D-Illustration)

Keramik: metallfrei und elfenbeinfarben

  • aus Zirkoniumdioxid (Zirkonoxid), bei uns das Ceralog-System
  • dichter Weichgewebs-Verschluss am Zahnfleischrand
  • über 1 bis 5 Jahre vergleichbare Überlebensraten; dünnere Langzeit-Datenlage als Titan47

S3-Leitlinie Keramikimplantate (DGI/DGZMK, 2024)

Einteilige Keramikimplantate sind ein valides, einsatzreifes Verfahren und werden als Alternative empfohlen; die Langzeit-Datenlage ist bei Titan dichter.7

Die Praxis moderiert die Materialfrage auch öffentlich: Im eigenen Gesprächsformat „Titan versus Keramik“ bringen wir Vertreter beider Positionen an einen Tisch. Die Empfehlung für Ihren Kiefer fällt im Beratungsgespräch: nach Befund, nicht nach Lager.

Langzeiterfolg

Wie lange Implantate halten

Rund 96 von 100 Implantaten sind nach 10 Jahren noch intakt. Das zeigen große systematische Übersichtsarbeiten.

Eine Auswertung über 10 Jahre beziffert die Überlebensrate auf 96,4 Prozent1. Das heißt: 96 von 100 Implantaten erfüllen nach einem Jahrzehnt noch ihre Funktion. Eine zweite Übersichtsarbeit über 7.711 Implantate mit im Schnitt 13,4 Jahren Beobachtungszeit kommt auf 94,6 Prozent2.

Entscheidend für den Langzeiterfolg sind die Einheilung, Ihre tägliche Implantat-Pflege und die regelmäßige Nachsorge; bei Patienten über 65 Jahren kann das Verlustrisiko etwas höher liegen1.

Vorbeugen

Periimplantitis: Die Entzündung, die Sie verhindern können

Die Periimplantitis ist eine bakterielle Entzündung des Gewebes um das Implantat. Unbehandelt kann sie den tragenden Knochen abbauen; vorgebeugt wird ihr mit Pflege und Nachsorge.

Wie am natürlichen Zahn bildet sich auch am Implantat bakterieller Zahnbelag (Biofilm). Bleibt er dauerhaft, entzündet sich zunächst das Zahnfleisch (Mukositis); greift die Entzündung auf den Knochen über, sprechen Fachleute von Periimplantitis. In seltenen Fällen droht der Implantat-Verlust.

Die gute Nachricht: Sie halten das Risiko selbst klein. Reinigen Sie die Implantat-Übergänge täglich gründlich, auch mit Zwischenraumbürsten, und nehmen Sie die Kontrolltermine bei Ihrer Hauszahnarztpraxis wahr; dort wird das Gewebe geprüft und der Biofilm professionell entfernt. Raucher tragen ein deutlich erhöhtes Risiko; mehr dazu im Abschnitt Gesundheit und Risikofaktoren.

Gesundheit

Was Ihre Gesundheit für die Behandlung bedeutet

Die meisten Menschen können Implantate erhalten. Einige Faktoren erhöhen jedoch das Risiko; sie gehören offen auf den Tisch, denn viele lassen sich ausgleichen.

  • Rauchen erhöht das Verlustrisiko deutlich: Im Oberkiefer haben Raucher ein 5,64-fach höheres Risiko, ein Implantat zu verlieren3. Ein Rauchstopp rund um den Eingriff senkt das Risiko spürbar.
  • Diabetes erschwert die Wundheilung, wenn der Blutzucker schlecht eingestellt ist. Gut eingestellt steht er einer Implantation in der Regel nicht im Weg.
  • Höheres Alter ist kein Ausschlussgrund. Bei Patienten über 65 Jahren kann das Verlustrisiko etwas höher liegen1; die Diagnostik zeigt, was Ihr Kiefer trägt.
  • Medikamente und Vorerkrankungen wie Blutverdünner oder Knochenmedikamente (Antiresorptiva) erfordern eine angepasste Planung und gegebenenfalls die stationäre Absicherung, die wir als Belegärzte anbieten können.
Kosten und Finanzierung

Was kostet eine Implantat-Versorgung in Dresden?

Was auf Sie zukommt, erfahren Sie vor der Behandlung – nicht danach. Ihre genauen Zahlen hält der Heil- und Kostenplan (HKP) fest.

Orientierung: typische Kosten

Bundesweite Orientierungswerte, keine Angebote. Ihre Kosten hängen von Aufwand, Material und Knochenangebot ab.

Einzelzahn-Implantat-Versorgung (inkl. Krone)ca. 2.000–4.000 €
Implantatgetragene Brücke (2 Implantate, 3 Glieder)ca. 4.000–7.000 €
Fester Zahnersatz im zahnlosen Kiefer (4–6 Implantate)ab ca. 12.000 €
Knochenaufbau (Zusatzleistung)ca. 1.200 €
Keramik statt Titanca. 800 € Aufpreis

Quellen: Verbraucherzentrale und Stiftung Warentest (Orientierungswerte, 2025/2026).

Jeder Kiefer ist anders. Bei uns erhalten Sie den Heil- und Kostenplan (HKP) für den chirurgischen Teil; den Plan für den Zahnersatz erstellt Ihre Hauszahnarztpraxis. Beide Pläne zusammen geben Ihnen Kostensicherheit: Sie sehen Ihren Eigenanteil, bevor die Behandlung beginnt.

Was die gesetzliche Kasse zahlt

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zahlt einen befundbezogenen Festzuschuss zum Zahnersatz, nicht zum Implantat selbst. Mit gepflegtem Bonusheft steigt er von 60 auf 70 Prozent (5 Jahre) oder 75 Prozent (10 Jahre); bei geringem Einkommen sind bis zu 100 Prozent möglich (Härtefallregelung). Den größeren Teil tragen Sie selbst. Eine Zahnzusatzversicherung übernimmt je nach Tarif üblicherweise 50 bis 90 Prozent – sie muss vor der Diagnose abgeschlossen sein, sonst zahlt sie nicht.

Kostenrechner: Was zahle ich voraussichtlich selbst?

Stellen Sie Ihre Situation ein. Der gesetzliche Festzuschuss ist nach den 2026 gültigen Beträgen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hinterlegt; die Behandlungskosten sind Orientierungswerte, kein Angebot.

Behandlungskosten (Orientierung)
Gesetzlicher Festzuschuss
Ihr voraussichtlicher Eigenanteil

Unverbindliche Orientierung. Festzuschuss-Beträge nach der G-BA-Festzuschuss-Richtlinie 2026 (befundbezogene Regelversorgung). Ihr tatsächlicher Eigenanteil ergibt sich aus dem individuellen Heil- und Kostenplan.

Fortbildung

Wissen weitergeben: Kurse, Masterclass, Streitgespräch

Wer lehrt, muss auf dem Stand der Wissenschaft arbeiten. Unsere Praxis bildet selbst fort: Zahnärzte aus der Region lernen bei uns Knochenaufbau und dreidimensionale Röntgendiagnostik.

Prof. Schneider lehrt als außerplanmäßiger Professor an der TU Dresden. Die Praxis gibt ihr Wissen in eigenen Formaten weiter: mit einem Kurs zum Knochenaufbau (Augmentationskurs), mit Fortbildungen zur dreidimensionalen Röntgendiagnostik und mit der Masterclass Implantologie, die wir gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden veranstalten.

Und wir bringen unterschiedliche fachliche Positionen an einen Tisch: Im Gesprächsformat „Titan versus Keramik“ diskutieren Vertreter beider Material-Lager öffentlich. Für Sie als Patient heißt das: Die Verfahren, mit denen wir Sie behandeln, vertreten wir auch vor Fachkollegen.

Team

Wer Sie behandelt und wer Sie begleitet

4 Chirurgen, eine Zahnärztin, ein Facharzt für Anästhesiologie: In dieser Praxis hat jede Behandlung ein Gesicht und einen Namen.

Dr. med. Ellen John, Fachärztin für MKG-Chirurgie, Zahnärztin

Dr. med. Ellen John

Fachärztin für MKG-Chirurgie, Zahnärztin
führt die Gemeinschaftspraxis seit 2002
  • Doppelstudium Medizin und Zahnmedizin
  • 1990 bis 1998 an der Klinik für MKG-Chirurgie des Universitätsklinikums „Carl Gustav Carus“ Dresden
  • behandelt auf Wunsch in Hypnose: Mitglied der DGZH und der Milton-Erickson-Gesellschaft
  • Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
Zum ECDI-Arztprofil
Prof. Dr. med. habil. Dr. med. dent. Matthias Schneider, Facharzt für MKG-Chirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Prof. Dr. med. habil. Dr. med. dent. Matthias Schneider

Facharzt für MKG-Chirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie
in der Gemeinschaftspraxis seit 2012
  • ab 2009 stellvertretender Klinikdirektor und leitender Oberarzt am Uniklinikum Dresden
  • 2010 Habilitation und Martin-Waßmund-Preis der DGMKG
  • 2016 außerplanmäßiger Professor an der TU Dresden, Fellow EBOMFS
  • Interplast-Hilfseinsätze in Nepal, Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
Ärzte-Siegel Implantologie: Prof. Dr. Dr. Matthias SchneiderZum ECDI-Arztprofil
PD Dr. med. Dr. med. dent. Gido Bittermann, Facharzt für MKG-Chirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie

PD Dr. med. Dr. med. dent. Gido Bittermann

Facharzt für MKG-Chirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie
in der Gemeinschaftspraxis seit 2018
  • Studium der Humanmedizin in Dresden und der Zahnmedizin in Freiburg
  • Habilitation und Oberarzt-Tätigkeit am Universitätsklinikum Freiburg
  • FOCUS-Empfehlung Implantologie 2026
  • Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie, Plastische Operationen
FOCUS-Siegel Implantologie 2026: PD Dr. Dr. Gido BittermannZum ECDI-Arztprofil
Dr. med. Robert Schmiedekampf, Chirurg der Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Robert Schmiedekampf

Chirurg der Gemeinschaftspraxis
verstärkt die Praxis seit 2025
  • Interplast-Hilfseinsätze
  • Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
Dr. med. dent. Juliane Schmidt, Zahnärztin

Dr. med. dent. Juliane Schmidt

Zahnärztin
in der Gemeinschaftspraxis seit 2012
  • Studium der Zahnmedizin in Heidelberg, Promotion 2008
  • 2007 bis 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Poliklinik für zahnärztliche Prothetik am Universitätsklinikum „Carl Gustav Carus“ Dresden
Zum ECDI-Arztprofil
Mathias Schubert, Facharzt für Anästhesiologie

Mathias Schubert

Facharzt für Anästhesiologie
begleitet die Narkosen der Praxis
  • Anamnesebogen und Vorgespräch vor jedem Narkose-Eingriff
  • Überwachung bis zur Entlassung aus dem Aufwachraum
Qualitätsverbund

Was die ECDI-Mitgliedschaft für Sie bedeutet

Die Praxis ist Mitglied der European Centers for Dental Implantology (ECDI): eines Verbunds implantologischer Zentren, der die Qualität seiner Mitglieder extern und fortlaufend prüft.

Aufgenommen werden nur Zentren, deren Chirurgen seit mindestens 15 Jahren implantologisch tätig sind und über 3.000 Implantate gesetzt haben. Die Mitglieder dokumentieren ihre Implantationen in einem zentralen System; die Daten werden systematisch extern ausgewertet und wissenschaftlich überprüft.

Für Sie heißt das: Die Qualität dieser Praxis behauptet nicht nur sie selbst; sie fließt in eine fortlaufende, externe Auswertung ein. Zum Verbund gehört auch der fachliche Austausch: Die Masterclass Implantologie veranstalten wir mit Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden, der das ECDI-Zentrum Kassel führt. Behandelt werden Sie von der Gemeinschaftspraxis am Dr.-Külz-Ring; die ECDI ist der Qualitätsverbund im Hintergrund.

Siegel der European Centers for Dental Implantology (ECDI)
Anfahrt

So finden Sie uns am Dr.-Külz-Ring

Die Praxis liegt im Herzen Dresdens am Dr.-Külz-Ring, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Altmarkt, Rathaus und Prager Straße: mit Bus und Bahn gut erreichbar. Für Narkosepatienten stehen eigene Parkplätze bereit.

AdresseDr.-Külz-Ring 15
01067 Dresden (5. Stock)
SprechzeitenMo, Di, Do 8:00–12:00 und 14:00–18:00
Mi, Fr 8:00–12:00, Termine nach Vereinbarung
Erfahrungen

Lesen Sie, wie Patienten die Praxis bewerten

4,9
★★★★★
Google · 121 Bewertungen

Google-Bewertung im Durchschnitt, Stand Juli 2026. Aktuelle Zahlen finden Sie direkt bei Google.

FAQ

Diese Fragen stellen uns Patienten am häufigsten

Was passiert, wenn mein Kieferknochen für ein Implantat nicht ausreicht?
Dann bauen wir den Knochen auf: mit körpereigenem Material, mit Knochenersatzmaterial und Membranen oder, im Oberkiefer, mit der Anhebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift). Die Rekonstruktion von Hart- und Weichgewebe gehört zu den Kernaufgaben der MKG-Chirurgie. Implantate nach Sinuslift erreichen nach der Studienlage Erfolgsraten von 94 bis 100 Prozent. Ob und wie viel Aufbau nötig ist, zeigt die dreidimensionale Diagnostik vor der Behandlung.
Was kostet eine Implantat-Versorgung in Dresden?
Eine Einzelzahn-Implantat-Versorgung inklusive Krone kostet zur Orientierung etwa 2.000 bis 4.000 Euro; größere Versorgungen entsprechend mehr. Der genaue Betrag hängt von Befund, Aufwand und Zahnersatz ab. Vor der Behandlung erhalten Sie einen Heil- und Kostenplan, der Ihren Eigenanteil aufschlüsselt und Ihnen Kostensicherheit gibt.
Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse zu Zahnimplantaten dazu?
Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt einen Festzuschuss zum Zahnersatz: im Grundsatz 60 Prozent der Regelversorgung, mit gepflegtem Bonusheft 70 Prozent (5 Jahre) beziehungsweise 75 Prozent (10 Jahre). Das Implantat selbst ist eine private Leistung; ein größerer Teil der Kosten bleibt daher Eigenanteil. Eine rechtzeitig abgeschlossene Zahnzusatzversicherung kann je nach Tarif 50 bis 90 Prozent der Gesamtkosten übernehmen.
Wie lange halten Zahnimplantate?
Nach großen Übersichtsarbeiten sind rund 96 von 100 Implantaten nach 10 Jahren noch intakt. Viele halten bei guter Pflege deutlich länger. Entscheidend sind die tägliche Reinigung der Implantat-Übergänge, der Verzicht auf Rauchen und die regelmäßige Nachsorge.
Wie läuft die Behandlung ab und wie lange dauert sie?
Die Behandlung folgt 4 Schritten: Erstgespräch mit Diagnostik, digitale Planung mit dem zahntechnischen Labor, der Eingriff mit der Schmerzausschaltung Ihrer Wahl und die Nachsorge. Nach dem Setzen heilt das Implantat im Unterkiefer 3 bis 6 Monate ein, im Oberkiefer 6 bis 9 Monate; danach fertigt Ihre Hauszahnarztpraxis den endgültigen Zahnersatz an.
Ich habe Angst vor dem Eingriff: Welche Möglichkeiten gibt es?
Sie wählen aus 4 Wegen der Schmerzausschaltung: örtliche Betäubung, Behandlung auf Wunsch in Hypnose bei Dr. John, Dämmerschlaf (Analgosedierung) oder Vollnarkose beim Facharzt für Anästhesiologie. Nach dem Eingriff erholen Sie sich in einem der 2 Aufwachräume, während Ihre Angehörigen nebenan warten. Im Erstgespräch wird zunächst nur geredet: Nichts geschieht ohne Ihre Entscheidung.
Titan oder Keramik: Welches Implantat ist besser für mich?
Titan trägt die längste wissenschaftliche Dokumentation und bleibt das Standardmaterial. Keramikimplantate aus Zirkoniumdioxid sind die metallfreie Alternative und erreichen über 1 bis 5 Jahre vergleichbare Überlebensraten; die aktuelle S3-Leitlinie empfiehlt sie als valides Verfahren. Wir arbeiten mit beiden Materialien und begründen die Empfehlung im Beratungsgespräch nach Ihrem Befund.
Brauche ich eine Überweisung von meinem Zahnarzt?
Nein, Sie können sich auch direkt an uns wenden. Viele Patienten kommen auf Empfehlung ihres Hauszahnarztes, weil ein chirurgischer Eingriff ansteht. In beiden Fällen gilt: Wir übernehmen den chirurgischen Teil, stimmen uns mit Ihrer Hauszahnarztpraxis ab und geben Sie für den Zahnersatz in ihre Betreuung zurück.
Glossar

Schlagen Sie die wichtigsten Fachbegriffe nach

Abutment
Das Verbindungsstück zwischen Implantat und sichtbarem Zahnersatz.
DVT
Digitale Volumentomographie: dreidimensionale Röntgentechnik, die Kiefer, Nerven und Nachbarstrukturen überlagerungsfrei zeigt.
Dämmerschlaf
Entspannter Halbschlaf während des Eingriffs (Analgosedierung), ohne Vollnarkose.
Festzuschuss
Der gesetzlich geregelte Zuschuss der Krankenkasse zum Zahnersatz.
HKP
Heil- und Kostenplan: die Aufstellung der geplanten Behandlung und Kosten vor Behandlungsbeginn.
Augmentation
Der Knochenaufbau: das Wiederherstellen von fehlendem Kieferknochen.
Osseointegration
Das feste Einwachsen des Implantats in den Kieferknochen (Knocheneinbindung).
Periimplantitis
Bakterielle Entzündung des Gewebes um ein Implantat, die unbehandelt Knochen abbaut.
PRGF
Körpereigene Wachstumsfaktoren aus dem Venenblut, die die Wundheilung unterstützen.
Sinuslift
Die Anhebung des Kieferhöhlenbodens im Oberkiefer, um Platz für ein Implantat zu schaffen.
Prof. Dr. med. habil. Dr. med. dent. Matthias Schneider
Fachlich verantwortet von Prof. Dr. med. habil. Dr. med. dent. Matthias Schneider , Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, außerplanmäßiger Professor an der TU Dresden · Gemeinschaftspraxis am Dr.-Külz-Ring, Dresden. Die fachlichen Inhalte dieser Seite stützen sich auf die unten genannten wissenschaftlichen Quellen. Zuletzt aktualisiert: Juli 2026.

Diese Quellen belegen unsere Aussagen

  1. Howe, M.-S., Keys, W., & Richards, D. (2019). Long-term (10-year) dental implant survival: A systematic review and sensitivity meta-analysis. Journal of Dentistry, 84, 9–21. https://doi.org/10.1016/j.jdent.2019.03.008
  2. Moraschini, V., Poubel, L. A. da C., Ferreira, V. F., & Barboza, E. dos S. P. (2015). Evaluation of survival and success rates of dental implants reported in longitudinal studies with a follow-up period of at least 10 years: A systematic review. International Journal of Oral and Maxillofacial Surgery, 44(3), 377–388. https://doi.org/10.1016/j.ijom.2014.10.023
  3. Windael, S., Vervaeke, S., De Buyser, S., De Bruyn, H., & Collaert, B. (2020). The long-term effect of smoking on 10 years’ survival and success of dental implants: A prospective analysis of 453 implants in a non-university setting. Journal of Clinical Medicine, 9(4), 1056. https://doi.org/10.3390/jcm9041056
  4. Fernandes, P. R. E., Otero, A. I. P., Fernandes, J. C. H., Nassani, L. M., Castilho, R. M., & de Oliveira Fernandes, G. V. (2022). Clinical performance comparing titanium and titanium–zirconium or zirconia dental implants: A systematic review of randomized controlled trials. Dentistry Journal, 10(5), 83. https://doi.org/10.3390/dj10050083
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