Zahnimplantate in Dresden

Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. E. John, Prof. Dr. Dr. M. Schneider, PD Dr. Dr. G. Bittermann

Implantologie im ECDI-Zentrum in Dresden

Eingriffe im Bereich des Gesichts- und Kiefers sind medizinisch wie ästhetisch anspruchsvoll – sie betreffen zentrale Funktionen wie Kauen, Sprechen, Sehen oder Riechen und zugleich das äußere Erscheinungsbild. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht daher stets der Mensch mit seinen individuellen gesundheitlichen und ästhetischen Bedürfnissen – denn es geht um Ihre Lebensqualität, Ihr Gesicht und Ihre Ausstrahlung.

Alle behandelnden Fachärzte unserer Praxis verfügen über den anerkannten Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie, der fundierte theoretische Kenntnisse, umfangreiche praktische Erfahrung und eine geprüfte Qualifikation voraussetzt. Diese Spezialisierung ermöglicht uns, Ihnen ein besonders hohes Niveau in der implantologischen Versorgung anzubieten.

Ein zentraler Bestandteil unserer Praxisphilosophie ist die konsequente Orientierung an geprüften Standards. Wir arbeiten mit einem kombinierten internen und externen Qualitätsmanagementsystem. Die Abläufe in unserer Praxis sind offiziell zertifiziert durch Swiss TS – als Ausdruck unseres Anspruchs an Sicherheit, Struktur und Verlässlichkeit.

Seit dem Jahr 2015 sind wir als Lehrpraxis Partner der medizinischen Fakultät der Universität Dresden (Carl Gustav Carus) und tragen aktiv zur praktischen Ausbildung künftiger Zahnmedizinerinnen und Zahnmediziner bei.

Das ECDI-Zentrum Dresden steht für moderne Kiefer- und Gesichtschirurgie mit einem ganzheitlichen Blick auf Funktion, Ästhetik und Wissenschaft – mit einem Team, das auf Erfahrung, Sorgfalt und persönliches Vertrauen setzt.

Patientenerfahrungen

Unser Ärzte-Team freut sich auf Ihre Kontaktanfrage.

Prof. Dr. med. habil. Dr. med. dent.
Matthias Schneider

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Dr. med.
Ellen John

Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnärztin

PD Dr. med. Dr. med. dent.
Gido Bittermann

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Eine genaue Erklärung, was ein Zahnimplantat ist und worauf es zu achten gilt, gibt Ihnen Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop gerne im folgenden Video:

Bild: Zahnimplantat im Kieferknochen implantiert. © European Centers for Dental Implantology

Zahnimplantate dienen als fester Ersatz für verloren gegangene Zähne. Sie werden operativ in den Kieferknochen eingesetzt und übernehmen dort die Funktion der natürlichen Zahnwurzel. Auf dem Implantat wird später eine Krone, Brücke oder Prothese befestigt, die dauerhaft belastbar ist.

In Fällen mit starker Kieferknochenrückbildung – etwa durch jahrelange Zahnlosigkeit oder Parodontitis – ist ein Implantat nicht ohne weiteres einsetzbar. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Implantation ist ein stabiler, ausreichend dimensionierter Knochen.

Dank moderner Verfahren ist es heute möglich, auch bei starkem Knochenabbau eine Implantatversorgung durchzuführen. Hierbei kommen spezielle Techniken wie Sinuslift, Bone-Spreading oder Knochentransplantation zum Einsatz, um die Basis für ein Implantat wiederherzustellen.

Wichtige Merkmale von Implantaten:

  • Fester Zahnersatz durch künstliche Zahnwurzel im Knochen
  • Erfordert ausreichend Knochensubstanz für sicheren Halt
  • Bei Knochenmangel: Kombination mit Knochenaufbau notwendig

Implantate bieten ein völlig anderes Tragegefühl als herkömmliche Prothesen. Sie sitzen fest, wackeln nicht und vermitteln ein Gefühl wie bei echten Zähnen. Selbst bei geringer Knochensubstanz lohnt sich der Mehraufwand, weil der Komfort und die Funktionalität enorm sind.

Ein weiterer Vorteil: Durch die Belastung des Implantats wird der Knochen wieder stimuliert – wie bei einem natürlichen Zahn. Das wirkt einem weiteren Abbau entgegen. Besonders bei Patienten mit langjähriger Zahnlosigkeit ist dieser Effekt essenziell, um die Kieferstruktur zu erhalten.

Auch aus ästhetischer Sicht ist ein Implantat vorteilhaft: Es verhindert das Absinken von Lippen oder Wangen, was sonst bei Knochenschwund typisch ist. Dadurch bleibt das Gesichtsausdruck erhalten – ein nicht zu unterschätzender Punkt für viele Patienten.

Vorteile trotz Knochenrückgang:

  • Fester Halt auch bei schwierigen Ausgangslagen
  • Knochenstimulation durch natürliche Belastung
  • Vermeidung von Gesichtsveränderungen durch Kieferschwund

Bild: Zahnimplantat-Aufbau. © European Centers for Dental Implantology

Ein Zahnimplantat besteht aus drei Hauptkomponenten: dem Implantatkörper, der chirurgisch im Kieferknochen verankert wird, dem Abutment als Verbindungsstück, und dem sichtbaren Zahnersatz, wie einer Krone oder Brücke. Diese modulare Struktur erlaubt individuelle Anpassung je nach anatomischer Situation.

Bei Patienten mit starkem Knochenabbau kann es notwendig sein, besonders geformte oder kürzere Implantate zu verwenden. Diese sind speziell für schwierige Knochenverhältnisse entwickelt und sorgen trotz reduzierter Verankerungstiefe für Stabilität. Auch sogenannte „Zygoma-Implantate“ kommen bei extremem Verlust im Oberkiefer zum Einsatz.

Das Abutment wird meist nach der Einheilzeit auf das Implantat gesetzt. Darauf wird der endgültige Zahnersatz befestigt. Wichtig ist hier eine passgenaue Verbindung, um keine Spannungen im Knochen zu erzeugen – besonders relevant bei vorangegangenem Knochenaufbau.

Bestandteile eines Implantatsystems:

  • Implantatkörper: künstliche Zahnwurzel im Kieferknochen
  • Abutment: Verbindungselement zwischen Implantat und Zahnersatz
  • Suprakonstruktion: Krone, Brücke oder Prothese
Implantate bestehen meist aus Titan oder Keramik (Zirkonoxid). Beide Materialien sind biokompatibel, stabil und für den dauerhaften Einsatz im menschlichen Körper geeignet. Titan ist flexibel einsetzbar und zeichnet sich durch seine hohe Belastbarkeit aus – ideal bei reduziertem Knochenangebot.

Bild: Ein- und Zweiteiliges Titanimplantat. © European Centers for Dental Implantology

In Fällen mit Knochenrückgang wird Titan bevorzugt, da es größere mechanische Belastungen aushält und eine höhere Primärstabilität bietet. Keramikimplantate sind zwar ästhetisch überlegen, aber bei extrem geringem Knochenangebot oft nicht die erste Wahl, da sie mehr Raum und Knochensubstanz benötigen.

Bild: Ein- und Zweiteiliges Keramikimplantat. © European Centers for Dental Implantology

Zusätzlich zu den Implantaten selbst kommen bei Knochenaufbauverfahren auch spezielle Materialien zum Einsatz – etwa synthetische Knochenersatzstoffe, Eigenknochen oder Membranen, die das Einwachsen von Knochen fördern. Die Materialwahl richtet sich nach dem individuellen Fall und den Heilungschancen.

Implantatmaterialien und Zusatzstoffe:

  • Titan: sehr belastbar, ideal bei schwieriger Knochensituation
  • Keramik: metallfrei und ästhetisch, aber materialbedingt eingeschränkt
  • Knochenaufbaumaterialien: Eigenknochen, Bio-Materialien, Membranen
Worauf Sie bei der Wahl Ihres Implatologen achten sollten, erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Dr. Thomas Müller-Hotop für Sie im Video.

Wenn Implantate bei starkem Knochenschwund gesetzt werden sollen, ist eine besondere fachliche Expertise erforderlich. Der Eingriff sollte ausschließlich von erfahrenen Implantologen oder Kieferchirurgen durchgeführt werden, die auf Knochenrekonstruktion spezialisiert sind.

Je nach Befund arbeitet der chirurgische Implantologe eng mit einem Prothetiker, Zahnarzt oder Zahntechniker zusammen, um Form, Farbe und Funktion des Zahnersatzes optimal umzusetzen. Auch Radiologen oder Anästhesisten können in komplexeren Fällen in den Behandlungsprozess einbezogen werden.

Zusätzlich zur medizinischen Versorgung spielt auch das zahnärztliche Prophylaxe-Team eine tragende Rolle. Gerade nach Knochenaufbau ist regelmäßige Nachsorge wichtig, um Entzündungen zu vermeiden und den Behandlungserfolg langfristig zu sichern.

Fachkräfte für komplexe Implantatbehandlungen:

  • Implantologe/MKG-Chirurg: Spezialist für Knochenaufbau und Implantatsetzung
  • Prothetiker/Zahntechniker: Anfertigung des Zahnersatzes
  • Dentalhygieniker: Nachsorge und Erhaltungstherapie

Bei Patienten mit reduziertem Kieferknochen beginnt die Implantatplanung mit einer umfassenden 3D-Diagnostik. Ein DVT (Digitale Volumentomographie) liefert exakte Informationen über das vorhandene Knochenvolumen, die Kieferhöhlenlage und anatomische Strukturen wie Nervenbahnen.

In der anschließenden Besprechung klärt der Behandler, ob ein Knochenaufbau notwendig ist. Je nach Situation kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz – z. B. Sinuslift, Bone-Spreading, Blockaugmentation oder gesteuerte Knochenregeneration (GBR). Diese Schritte können teils direkt mit der Implantation kombiniert werden oder erfolgen vorab.

Auf Basis der Befunde und des gewünschten Zahnersatzes wird ein Heil- und Kostenplan erstellt. Dieser umfasst auch die Knochenaufbaumaßnahmen, das Implantatsystem, Materialien und die voraussichtliche Behandlungsdauer. So erhält der Patient eine klare Vorstellung von Ablauf und Investition.

Vorbereitende Maßnahmen bei Knochenmangel:

  • 3D-Röntgen (DVT): Analyse von Knochen und Weichgewebe
  • Planung von Knochenaufbau mit geeigneter Technik
  • Kosten- und Zeitplan für die gesamte Implantatbehandlung
Wie eine Zahnimplantation abläuft und was es zu beachten gilt, erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Dr. Thomas Müller-Hotop für Sie im Video.

Ist ausreichend Knochen vorhanden, erfolgt die Implantation ambulant unter örtlicher Betäubung. Muss jedoch zuerst ein Knochenaufbau stattfinden, wird dieser entweder vor der Implantation (zweizeitig) oder gleichzeitig (einzeitig) mit dem Implantat durchgeführt – je nach Methode.

Bei Sinuslift oder Blockaugmentation kann die Heilungsphase nach dem Knochenaufbau bis zu sechs Monate betragen. Danach wird das Implantat in den neu aufgebauten Bereich eingesetzt. Bei einem einzeitigen Vorgehen wird beides in einer OP kombiniert, was Behandlungsdauer und Kosten reduzieren kann.

Nach dem Setzen des Implantats folgt eine Einheilzeit, in der sich das Implantat mit dem Knochen verbindet (Osseointegration). Diese dauert in der Regel 3–6 Monate. Danach wird das Abutment freigelegt und der Zahnersatz angebracht.

Ablauf bei Implantation mit Knochenaufbau:

  • Knochenaufbau ggf. vorab oder kombiniert mit Implantation
  • Einheilzeit: 3 bis 6 Monate je nach Knochenqualität
  • Nachsorge und spätere Versorgung mit Zahnersatz

Die Nachsorge ist bei Patienten mit Knochenaufbau besonders entscheidend. In den ersten Tagen nach dem Eingriff ist Schonung, Kühlung und weiche Kost geboten. Zusätzlich werden regelmäßig Antibiotika und entzündungshemmende Mittel verordnet, um Infektionen zu verhindern.

Wichtig ist, dass der Patient den Mundbereich mechanisch nicht belastet – weder durch Zähneknirschen noch durch harte Nahrung. Auch Rauchen und Alkohol sind in der Heilphase absolut zu vermeiden, da sie die Knochenregeneration erheblich beeinträchtigen.

Das zahnärztliche Team kontrolliert in regelmäßigen Abständen den Heilungsverlauf. Die Erfolgsrate von Implantaten bei vorherigem Knochenaufbau ist hoch – vorausgesetzt, die Nachsorge wird konsequent eingehalten. Bei Bedarf können kleine Korrekturen während der Einheilzeit vorgenommen werden.

Wichtige Punkte der Nachsorge:

  • Verzicht auf Belastung, Rauchen und Alkohol
  • Medikamentöse Unterstützung der Heilung
  • Kontrolltermine zur Überwachung von Knochen und Implantat
Implantate brauchen lebenslange Pflege – ebenso wie natürliche Zähne, vielleicht sogar mehr. Im Video erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop, worauf es bei der Pflege des Zahnimplantats besonders zu achten gilt.

Implantate in Bereichen mit vorherigem Knochenaufbau benötigen besonders sorgfältige Pflege. Ziel ist es, das umgebende Gewebe dauerhaft gesund zu halten und Entzündungen zu vermeiden. Hierzu gehört neben der häuslichen Hygiene auch die regelmäßige professionelle Betreuung.

Empfohlen wird die Verwendung weicher Zahnbürsten, Interdentalbürsten und Implantat-spezifischer Reinigungsgeräte. Der Bereich um das Implantat muss täglich gereinigt werden, um bakterielle Beläge zu entfernen, die zu einer Periimplantitis führen könnten.

Professionelle Zahnreinigungen sind je nach Risikoprofil alle 3 bis 6 Monate durchzuführen. Sie dienen der Kontrolle, Reinigung und gegebenenfalls frühzeitigen Therapie von Problemen. Wer konsequent pflegt, kann auch auf aufgebautem Knochen langfristig stabile Implantate erhalten.

Empfohlene Pflegeschritte nach Knochenaufbau:

  • Häusliche Reinigung mit passenden Hilfsmitteln
  • Professionelle Zahnreinigung in festen Intervallen
  • Frühzeitiges Erkennen möglicher Entzündungsanzeichen
Im Video erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop, wie sich die Kosten für ein Zahnimplantat zusammensetzen und worauf es zu achten gilt.

Die Kosten bei Implantationen mit Knochenaufbau liegen deutlich höher als bei Standardfällen. Grund sind der zusätzliche chirurgische Aufwand, die längere Behandlungsdauer, spezielle Materialien und eine intensivere Nachsorge.

Ein Einzelimplantat mit Knochenaufbau kann schnell zwischen 3.000 und 5.500 Euro kosten. Die genaue Summe hängt davon ab, ob synthetisches Material oder Eigenknochen verwendet wird, ob der Aufbau einzeitig oder zweizeitig erfolgt und wie aufwändig die spätere Prothetik ist.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen meist nur den Festzuschuss zum Zahnersatz, nicht aber für Implantat oder Knochenaufbau. Private Zusatzversicherungen können einen Teil abdecken. Viele Praxen bieten zudem Finanzierungsmodelle mit flexiblen Raten an.

Kostenfaktoren bei reduziertem Knochenangebot:

  • Implantat + Knochenaufbau: ab 3.000 € aufwärts
  • Kassenleistung: meist nur für Zahnersatz, nicht für OP
  • Private Absicherung oder Ratenzahlung als Alternativen

Ein ausführlicher Heil- und Kostenplan ist die Basis jeder Implantatbehandlung mit Knochenaufbau. Er enthält Angaben zur Diagnose, geplanten Materialien, Kosten, Behandlungsdauer und möglichen Alternativen. Besonders bei komplexen Fällen schafft er Klarheit und Sicherheit für den Patienten.

Der Plan wird von der Zahnarztpraxis erstellt und dient auch zur Vorlage bei der gesetzlichen oder privaten Versicherung. Er muss exakt auf den individuellen Befund abgestimmt sein, insbesondere wenn zusätzliche Eingriffe wie ein Sinuslift oder eine Augmentation nötig sind.

Der Patient kann mit dem Plan Behandlungsvarianten und deren Kosten vergleichen und sich bewusst entscheiden. Auch eine Aufteilung der Kosten in Teilzahlungen kann mit dem Behandler besprochen werden – wichtig bei hohen Eigenanteilen.

Inhalte des Heil- und Kostenplans:

  • Diagnose, Behandlungsschritte und Implantat-Typ
  • Kalkulierte Kosten inkl. Knochenaufbau
  • Basis für Anträge bei Versicherungen

Ist ein Implantat trotz Knochenschwund möglich? – Ja, mit entsprechender Vorbereitung. Der Kieferknochen kann in vielen Fällen wieder aufgebaut werden, sodass eine sichere Implantatversorgung gelingt.

Wie lange dauert die Behandlung? – Das hängt davon ab, ob ein Knochenaufbau nötig ist und ob dieser gleichzeitig mit dem Implantat erfolgt. Insgesamt kann die Behandlung zwischen 6 und 12 Monaten in Anspruch nehmen.

Wie sicher ist der Erfolg? – Bei richtiger Planung, professioneller Umsetzung und guter Pflege liegt die Erfolgsquote bei Implantaten mit Knochenaufbau bei über 90 %. Voraussetzung ist die Einhaltung der Nachsorge und der Hygienevorgaben.

Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. E. John, Prof. Dr. Dr. M. Schneider, PD Dr. Dr. G. Bittermann

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