Zahnimplantate in Backnang

Jeggle Zeidler Praxiskliniken

ECDI Zentrum Backnang

Implantologie im ECDI-Zentrum in Backnang

Die Jeggle Zeidler Praxiskliniken in Backnang blicken auf über vier Jahrzehnte spezialisierter Tätigkeit in der Oralchirurgie zurück. Der Fokus liegt dabei unverändert auf implantologischen Behandlungen und chirurgischen Eingriffen im Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Als ECDI-Zentrum für Württemberg agiert die Einrichtung ausschließlich auf Überweiserbasis – die spätere prothetische Versorgung erfolgt durch die betreuenden Zahnärztinnen und Zahnärzte.

Ein Meilenstein in der Entwicklung der Klinik war der Generationswechsel: Mit dem Rückzug des Gründers Dr. Frank Kehrer aus dem operativen Geschehen übernahm Dr. Ulrich Jeggle die Leitung. Gemeinsam mit Dr. Patrick Zeidler, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, entstand daraus eine neue Partnerschaft – mit erweiterten fachlichen Schwerpunkten und einem klar strukturierten Überweiserkonzept.

Die Praxisklinik nutzt modernste Technologien für Diagnostik und Behandlungsplanung, darunter auch digitale Volumentomographie für präzise 3D-Aufnahmen. Eingriffe wie Weichgewebs- und Knochentransplantationen, parodontalchirurgische Maßnahmen oder Implantationen erfolgen – falls notwendig – auch unter Vollnarkose. Ebenso verfügt das Team über besondere Erfahrung in der chirurgischen Versorgung von Risikopatienten sowie bei unfallbedingten Verletzungen im Zahn-, Kiefer- und Gesichtsbereich in enger Zusammenarbeit mit umliegenden Krankenhäusern.

Durch den Einstieg von Dr. Zeidler erweitert sich das Leistungsspektrum spürbar – unter anderem im Bereich All-on-4. Zudem wird die Digitalisierung im Austausch mit überweisenden Praxen intensiv vorangetrieben. Fachlicher Dialog und Fortbildungsangebote für Kolleginnen und Kollegen gehören zum festen Bestandteil der Zukunftsstrategie.

Das Zentrum steht heute für eine starke Verbindung aus bewährter Qualität, technologischer Weiterentwicklung und kollegialem Miteinander – mit dem Ziel, jedem einzelnen Patienten eine fundierte, individuelle und nachhaltige Behandlung zu ermöglichen.

Unser Ärzte-Team freut sich auf Ihre Kontaktanfrage.

Dr. med. dent.
Ulrich Jeggle

Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Dr. med. dent.
Patrick Zeidler

Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Dr. med. dent.
Jakob Fehlhofer

Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Dr. med. dent.
Vera Weingart

Fachzahnärztin für Oralchirurgie

Dr. med. dent.
Florian Sigg

Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Dr. med.
Marcin Bierc

Arzt für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastische Operationen, Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Dr. med. dent.
Eric Wendel

Zahnarzt, Weiterbildungsassistenz Oralchirurgie

Patientenerfahrungen

Eine ausführliche Erklärung, was ein Zahnimplantat ist und worauf es zu achten gilt, gibt Ihnen Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop gerne im folgenden Video:

Bild: Zahnimplantat im Kieferknochen implantiert. © European Centers for Dental Implantology

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die dauerhaft im Kieferknochen verankert wird. Es übernimmt die Funktion eines natürlichen Zahnes und bildet die stabile Grundlage für Kronen, Brücken oder Prothesen. Die Implantation ist ein bewährtes Verfahren, das seit Jahrzehnten in der modernen Zahnmedizin etabliert ist – auch im höheren Lebensalter.

Gerade bei älteren Menschen kommt es auf Lebensqualität, Sicherheit und Alltagstauglichkeit an. Implantate bieten hier einen enormen Vorteil, da sie weder verrutschen noch herausgenommen werden müssen. Sie ermöglichen ein sicheres Kauen, ein klares Sprechen und ein selbstbewusstes Lächeln – ohne Einschränkungen.

  • Festsitzender Zahnersatz ohne wackelnde Prothesen
  • Natürliches Kaugefühl wie mit eigenen Zähnen
  • Kein Druckgefühl durch Gaumenabdeckungen

Zahnimplantate bieten in jedem Alter zahlreiche Vorteile – bei älteren Patienten steht besonders die Wiederherstellung von Komfort, Unabhängigkeit und Lebensfreude im Vordergrund. Sie vermeiden typische Probleme wie schmerzhafte Druckstellen, schlechten Halt von Prothesen oder Unsicherheit beim Kauen.

Auch Studien belegen: Der Einsatz von Implantaten verbessert die mundbezogene Lebensqualität messbar. Patienten berichten von einem völlig neuen Lebensgefühl, mehr Selbstvertrauen und größerer gesellschaftlicher Teilhabe. Implantate machen es möglich, wieder ohne Nachdenken zu essen, zu sprechen und zu lachen – ganz selbstverständlich.

  • Kein Wundreiben wie bei schlechtsitzenden Prothesen
  • Keine Haftcreme oder aufwändiges Einsetzen nötig
  • Deutlich gesteigerte Lebensqualität im Alltag
 

Bild: Zahnimplantat-Aufbau. © European Centers for Dental Implantology

Ein Zahnimplantat besteht aus drei Hauptbestandteilen, die gemeinsam die Funktion eines natürlichen Zahnes übernehmen. Der eigentliche Implantatkörper wird im Kieferknochen verankert und fungiert als künstliche Zahnwurzel. Darauf wird über ein sogenanntes Abutment der Zahnersatz befestigt.

Diese modulare Struktur erlaubt es, auch bei reduziertem Knochenangebot oder anderen anatomischen Besonderheiten eine passgenaue Versorgung zu realisieren. Gerade bei älteren Patienten mit unterschiedlichem Knochenvolumen oder bereits vorhandenem Zahnersatz ist dieser Aufbau ein großer Vorteil.

  • Implantatkörper: Im Knochen verankert
  • Abutment: Verbindung zwischen Implantat und Zahnersatz
  • Krone/Brücke/Prothese: Sichtbarer Teil des Zahnersatzes
In der Implantologie haben sich zwei Materialien durchgesetzt: Titan und Keramik.

Titan ist das am häufigsten verwendete Material – robust, leicht, biokompatibel und seit Jahrzehnten erfolgreich im Einsatz.

Bild: Ein- und Zweiteiliges Titanimplantat. © European Centers for Dental Implantology

Es wird von fast allen Patienten sehr gut vertragen, auch im hohen Alter.

Keramikimplantate aus Zirkonoxid bieten eine metallfreie Alternative mit besonders hoher Ästhetik.

Bild: Ein- und Zweiteiliges Keramikimplantat. © European Centers for Dental Implantology

Sie sind weiß, allergiefrei und werden bevorzugt im Frontzahnbereich eingesetzt. Für ältere Patienten mit Metallunverträglichkeiten oder hohem ästhetischem Anspruch ist Keramik eine sinnvolle Option.

  • Titan: robust, bewährt, günstig
  • Keramik: metallfrei, zahnfarben, ideal bei Allergien
Worauf Sie bei der Wahl Ihres Implatologen achten sollten, erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Dr. Thomas Müller-Hotop für Sie im Video.

 

Die erfolgreiche Implantation erfordert Teamarbeit von spezialisierten Fachkräften. Abhängig vom Gesundheitszustand und der individuellen Situation des Patienten arbeiten Implantologe, Zahnarzt, Prothetiker und ggf. Hausarzt eng zusammen.

Gerade bei älteren Patienten ist eine interdisziplinäre Einschätzung wichtig. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder die Einnahme von Blutverdünnern müssen berücksichtigt werden. Ein erfahrener Implantologe kann diese Risiken einschätzen und in die Behandlung einbeziehen.

  • Implantologe: chirurgischer Eingriff
  • Prothetiker: Planung und Umsetzung des Zahnersatzes
  • Dentalhygiene-Team: Nachsorge und Pflegeberatung

Eine gründliche Vorbereitung ist bei älteren Patienten besonders wichtig. Zunächst erfolgt eine umfassende Anamnese: Vorerkrankungen, Medikamente und allgemeine körperliche Verfassung werden dokumentiert. Dazu kommen bildgebende Verfahren wie DVT oder digitales Röntgen, um die Knochensubstanz zu beurteilen.

Reicht der Knochen nicht aus, kann ein Knochenaufbau geplant werden. Auch die Auswahl des geeigneten Implantatsystems und des Zahnersatzes erfolgt in dieser Phase. Am Ende steht ein Heil- und Kostenplan, der auch als Grundlage für einen Antrag bei der Krankenkasse dient.

  • Individuelle Anamnese und 3D-Röntgendiagnostik
  • Kalkulation der Knochenverhältnisse
  • Planung von Material, Position und Versorgung
Wie eine Zahnimplantation abläuft und was es zu beachten gilt, erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Dr. Thomas Müller-Hotop für Sie im Video.

 

Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung. Bei Wunsch oder medizinischer Notwendigkeit ist auch eine Behandlung im Dämmerschlaf möglich. Der Implantatkörper wird präzise in den Kiefer eingebracht und die Wunde anschließend verschlossen.

Nach einer Einheilzeit von mehreren Wochen wird das Implantat freigelegt und der Zahnersatz aufgesetzt. Der gesamte Ablauf ist bei entsprechender Planung gut verträglich und kaum belastend – auch für Patienten im höheren Alter.

  • Ambulanter Eingriff mit kurzer Dauer
  • Einheilzeit zwischen 3 und 6 Monaten
  • Anschließender Aufbau des Zahnersatzes

Die Wundheilung verläuft meist problemlos, wenn die Hinweise der Praxis beachtet werden. In den ersten Tagen sollten weiche Speisen gegessen und der Implantatbereich nicht belastet werden. Eine gute Mundhygiene ist essenziell, auch wenn körperliche Einschränkungen bestehen.

Kontrolltermine in der Praxis sind wichtig, um die Einheilung zu überwachen. Eventuelle Anpassungen erfolgen frühzeitig, um Komplikationen zu vermeiden. Bei älteren Patienten wird die Nachsorge besonders individuell gestaltet – etwa durch barrierefreie Praxisräume oder Hausbesuche.

  • Wundkontrolle, Kühlung und ggf. Medikamente
  • Verzicht auf Rauchen und körperliche Anstrengung
  • Gute Kommunikation mit Hausarzt bei chronischen Erkrankungen
Implantate brauchen lebenslange Pflege – ebenso wie natürliche Zähne, vielleicht sogar mehr. Im Video erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop, worauf es bei der Pflege des Zahnimplantats besonders zu achten gilt.

 

Implantate müssen genauso gründlich gepflegt werden wie natürliche Zähne – vielleicht sogar noch intensiver. Nur so kann man Entzündungen oder Implantatverlust vermeiden. Auch ältere Patienten können mit den richtigen Hilfsmitteln ihre Mundhygiene sicherstellen.

Empfohlen werden elektrische Zahnbürsten, spezielle Interdentalbürsten und die regelmäßige professionelle Zahnreinigung. Das Praxisteam kann bei Bedarf Pflegehilfen empfehlen oder anpassen. Auch pflegende Angehörige können in die Implantatpflege eingebunden werden.

  • Tägliche Reinigung mit geeigneten Hilfsmitteln
  • Professionelle Zahnreinigung alle 6 Monate
  • Früherkennung von Entzündungen (z. B. durch Zahnfleischbluten)
Im Video erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop, wie sich die Kosten für ein Zahnimplantat zusammenstellen und worauf es zu achten gilt.

 
Die Kosten richten sich nach Anzahl der Implantate, gewähltem Material, Aufwand der Behandlung und möglichen Zusatzmaßnahmen wie Knochenaufbau oder Sedierung. Viele ältere Patienten entscheiden sich für reduzierte Versorgungen, z. B. zwei Implantate zur Stabilisierung einer Unterkieferprothese.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen nur den Festzuschuss zum Zahnersatz – nicht die Kosten des Implantats selbst. Private Zusatzversicherungen oder ein Eigenanteil können die Versorgung dennoch ermöglichen. Die Investition zahlt sich in Lebensqualität aus.

  • Einzelimplantat mit Krone: ca. 1.800–3.500 €
  • Implantatgetragene Prothese: ab 4.000 €
  • Kosten variieren je nach Aufwand und Material

Vor Beginn der Behandlung erstellt die Praxis einen individuellen Heil- und Kostenplan. Er enthält eine genaue Aufstellung aller Behandlungsschritte, Materialien, Laborleistungen und Zusatzmaßnahmen. Bei älteren Patienten wird dabei auch auf medizinische Besonderheiten Rücksicht genommen.

Dieser Plan dient als Entscheidungsgrundlage für den Patienten und als Vorlage für die Krankenkasse oder Versicherung. Er schafft Transparenz über Dauer, Risiken, Alternativen und die entstehenden Kosten.

  • Detaillierte Behandlungsübersicht
  • Kostentransparenz für Implantat und Zahnersatz
  • Grundlage für Zuschüsse oder Finanzierungsmodelle
  • Kann man auch im Alter Implantate bekommen? – Ja, das biologische Alter zählt. Eine gute Allgemeingesundheit genügt.
  • Wie lange dauert die Einheilung? – In der Regel 3 bis 6 Monate – abhängig von Knochenqualität und Gesundheitszustand.
  • Sind Implantate besser als Prothesen? – In vielen Fällen ja, besonders beim Kaukomfort und der Ästhetik.
  • Wie aufwendig ist die Pflege? – Mit der richtigen Anleitung ist sie einfach – auch im hohen Alter.
  • Zahlt die Krankenkasse? – Nur einen Teil der Kosten. Implantate sind in der Regel privat zu zahlen.

Jeggle Zeidler Praxiskliniken

Aspacher Str. 11-13, 71522 Backnang
0719136890
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Dienstag07:00-20:00
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