Die OP an sich war auch nicht einfach, da viel Knochenaufbau gemacht werden musste. Aber ich fühlte mich während der gesamten Behandlungszeit von Dr. Zeller und allen Mitarbeiterinnen bestens betreut. Vom Endergebnis bin ich absolut begeistert und bin froh, dass ich es in der Praxis gemacht habe, zumal auch alle Kosten völlig transparent waren.
Zahnimplantate in Aachen
Vier Partner beweisen an der Theaterstraße chirurgische Präzision unter externer Kontrolle – und sagen Ihnen ehrlich, wann ein Eingriff nicht nötig ist.
- über 1.000 Implantate pro Jahr, extern kontrolliert durch die ECDI
- alle 4 Chirurgen forschen und veröffentlichen: über 70 Fachbeiträge in PubMed
- reine Überweisungspraxis: Für den Zahnersatz kehren Sie zu Ihrem Zahnarzt zurück
Lernen Sie die Gemeinschaftspraxis an der Theaterstraße kennen
Seit über 30 Jahren wird an der Theaterstraße 61 operiert. Die Partner wechseln über Generationen, die Praxis bleibt: eine inhabergeführte Gemeinschaftspraxis, keine Kette, kein Konzern.
Vier Partner führen die Praxis heute: Dr. Dr. Ralf Kettner, Dr. Gereon Stockbrink, Dr. Dr. Nassim Ayoub und Priv.-Doz. Dr. Dr. Alexander Zeller. Jeder von ihnen ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie und zertifizierter Implantologe. Drei der Partner haben an der RWTH Aachen studiert oder dort als Oberärzte gearbeitet; bis heute beteiligt sich die Praxis an der Ausbildung der Studierenden.
- Jede Generation bildet die nächste aus. Wer Ihnen heute ein Implantat setzt, ist auch bei der Kontrolle in fünf Jahren noch erreichbar.
- Reine Überweisungspraxis. Ihr Zahnarzt überweist, wir operieren, den Zahnersatz übernimmt wieder er.
- Alle 4 Partner veröffentlichen. Über 70 Fachbeiträge in der Medizindatenbank PubMed, die jüngsten aus dem laufenden Jahr.
„Routine und Ruhe – auch in schwierigen Situationen.“
Die Praxis in Zahlen
- über 1.000 Implantate pro Jahr
- mehrere hundert Knochenaufbauten pro Jahr
- über 70 PubMed-Fachbeiträge (2005 bis 2026)
- 4 Partner, 1 Standort: Theaterstraße 61

Was ist ein Zahnimplantat und wie hält es?
Ein Zahnimplantat ersetzt die verlorene Zahnwurzel. Es wird im Kieferknochen verankert und trägt später den sichtbaren Zahnersatz – zum Beispiel eine Krone.
- 1
Implantat-Körper
Die künstliche Wurzel aus Titan oder Keramik, fest im Knochen verankert.
- 2
Abutment
Das Verbindungsstück zwischen Implantat und Zahnersatz.
- 3
Zahnersatz
Die sichtbare Krone, Brücke oder Prothese darauf.
In den Wochen nach dem Eingriff verbindet sich das Implantat fest mit dem Knochen (Osseointegration). Wichtig für Ihre Kostenplanung: Das Implantat ist nur das Fundament. Den sichtbaren Zahnersatz fertigt und befestigt anschließend Ihr Zahnarzt.
7 Gründe sprechen für ein Zahnimplantat
Fest zubeißen
Das Implantat überträgt Kaukräfte wie eine Zahnwurzel – auch bei harten Lebensmitteln.
Knochen bleibt erhalten
Als einzige Versorgung belastet das Implantat den Kiefer und bremst den Knochenabbau.
Nachbarzähne unberührt
Gesunde Nachbarzähne müssen nicht beschliffen werden wie bei einer Brücke.
Natürliche Ästhetik
Der Zahnersatz fügt sich in Ihre Zahnreihe ein und ist kaum zu unterscheiden.
Sicher sprechen und lachen
Fester Zahnersatz verrutscht nicht – anders als eine herausnehmbare Prothese.
Planbar bleiben
Kosten und Ablauf stehen mit dem Heil- und Kostenplan vor der Behandlung fest.
Vom einzelnen Zahn bis zum zahnlosen Kiefer: So hilft ein Implantat
Ob ein einzelner Zahn fehlt oder der ganze Kiefer zahnlos ist: Für jede Ausgangslage gibt es einen Weg zu festen Zähnen.

Einzelne Zahnlücke
Ein Implantat mit Krone schließt die Lücke, ohne gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.

Mehrere Zähne (Schaltlücke)
Zwei Implantate tragen eine Brücke und ersetzen mehrere Zähne.

Freiendsituation
Fehlen die hinteren Zähne, ersetzen Implantate die fehlenden Pfeiler – eine herausnehmbare Teilprothese wird überflüssig.

Zahnloser Kiefer
Wenige Implantate verankern eine festsitzende oder stabil sitzende Prothese.
Diese 6 Implantat-Typen setzen wir ein
Welcher Typ passt, entscheidet die Abwägung im Einzelfall: Knochenangebot, geplanter Zahnersatz, Ihre Gesundheit. Wir empfehlen auch dann den Standard, wenn die Abkürzung verlockender klingt.

Standard-Implantat
Der Regelfall mit der umfangreichsten Studienlage: eine Schraube aus Titan für einzelne Zähne bis ganze Kiefer.

Mini-Implantat
Schlanker als der Standard. Kann eine Prothese stabilisieren, geht aber häufig zulasten der prothetischen Möglichkeiten – wir wägen das offen mit Ihnen ab.

Zygoma-Implantat
Verankert sich im Jochbein, wenn im Oberkiefer kaum Knochen bleibt. Ein Spezialverfahren, das wir kritisch prüfen, bevor wir es empfehlen.

KFO-Implantat (TAD)
Eine Mini-Verankerung als festes Widerlager in der Kieferorthopädie, meist auf Überweisung des Kieferorthopäden.

Interims-Implantat
Ein Übergangs-Implantat, das während der Einheilzeit ein Provisorium trägt.

Keramik-Implantat
Metallfreie Alternative aus Zirkoniumdioxid, bei uns in Ausnahmefällen. Mehr dazu im Material-Vergleich.
So planen wir Ihren Eingriff, bevor er beginnt
Der Eingriff ist am Bildschirm passiert, bevor Sie im Behandlungsstuhl sitzen. Die digitale Kette bleibt dabei komplett im Haus.
- Röntgen in 3D (DVT). Das digitale Volumentomogramm zeigt Knochen, Nerven und Kieferhöhle dreidimensional bei geringer Strahlenbelastung. Ihr Zahnarzt erhält die Daten auf Wunsch im DICOM-Format zurück.
- Abdruckfrei scannen. Der Intraoralscanner ersetzt den Abdrucklöffel: für Sie kein Würgereiz, für die Planung präzisere Daten.
- Am Computer planen. Eine KI-gestützte 3D-Segmentierung hilft uns, die Implantat-Position virtuell festzulegen.
- Bohrschablone drucken. Die Schablone aus dem praxiseigenen 3D-Drucker führt das Implantat exakt auf die geplante Position.
- Schonend operieren. Piezochirurgie (Ultraschall) schneidet Knochen und schont das Weichgewebe; Lupenbrille und OP-Mikroskop sichern die Präzision. Eigenblutkonzentrate (PRF) können die Heilung unterstützen.
Komplett im Haus
- DVT, Intraoralscanner und 3D-Planung
- Bohrschablonen aus dem eigenen 3D-Drucker
- eigenes Praxislabor für Schablonen, Schienen und Provisorien
Zahnersatz stellen wir nicht her – der bleibt bei Ihrem Zahnarzt.
So läuft Ihre Implantat-Behandlung ab: 4 Schritte
Von der Beratung bis zum fertigen Zahnersatz durchlaufen Sie 4 Schritte. Die Chirurgie übernehmen wir, den Zahnersatz Ihr Zahnarzt. Im ersten Termin untersuchen und beraten wir Sie nur, ganz ohne Eingriff.
Planung
Beraten und untersuchen Termin 1, ca. 60 Minuten
Wir untersuchen Kiefer und Knochenangebot, besprechen Alternativen und sagen Ihnen auch, wenn ein Implantat nicht die beste Lösung ist. Die Beratung vereinbaren Sie telefonisch – sie dauert so lange, wie Ihre Fragen dauern.
- ausführliches Gespräch, kein Eingriff
- Untersuchung und 3D-Röntgen (DVT)
- ehrliche Abwägung inklusive Alternativen
Digital planen und Kosten klären 1 bis 2 Wochen
Wir planen die Implantat-Position am 3D-Bild und erstellen den Heil- und Kostenplan für den chirurgischen Teil; den Plan für den Zahnersatz erstellt Ihr Zahnarzt. Beide Pläne geben Ihnen Kostensicherheit vor Behandlungsbeginn.
- Implantat-Position virtuell festgelegt
- Bohrschablone aus dem eigenen 3D-Drucker
- Heil- und Kostenplan für Ihre Kasse
Eingriff
Implantat setzen ca. 30 bis 60 Minuten
Durch die Betäubung spüren Sie während des Eingriffs keinen Schmerz. Die gedruckte Bohrschablone führt das Implantat auf die geplante Position. Danach erhalten Sie klare Verhaltensregeln für die ersten Tage.
- örtliche Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose
- schablonengeführt nach digitaler Planung
- auf Wunsch Knochenaufbau im selben Eingriff
Einheilung und Zahnersatz
Einheilen und zurück zu Ihrem Zahnarzt 6 Wochen bis 6 Monate
Das Implantat verbindet sich fest mit dem Knochen (Osseointegration). Wir kontrollieren die Heilung – anschließend fertigt Ihr Zahnarzt den Zahnersatz. Sie kehren also zu dem Arzt zurück, der Sie kennt.
- feste Verbindung mit dem Knochen
- Kontrollen bei uns, Zahnersatz bei Ihrem Zahnarzt
- Bericht und Planungsdaten für Ihren Zahnarzt
Behandeln, ohne dass Sie Angst haben müssen
Anspannung vor einem Eingriff ist normal. Wir erklären jeden Schritt, bevor er geschieht – und Sie wählen mit uns aus 3 Wegen der Schmerzausschaltung.
3 Wege, den Schmerz auszuschalten
- Örtlich betäuben. Die Lokalanästhesie ist der Standard: Sie sind wach und ansprechbar, spüren aber keinen Schmerz.
- Im Dämmerschlaf behandeln. Die Analgosedierung lässt Sie vom Eingriff kaum etwas mitbekommen; Sie atmen selbst und erholen sich schnell.
- In Vollnarkose operieren. Für größere Eingriffe oder auf Ihren Wunsch. Zwei kooperierende Anästhesisten begleiten Sie vom Vorgespräch bis zum Aufwachen.
Unsere Grenzen stehen hier offen
Ambulante Narkosen führen wir nur bei gesunden Patienten zwischen 8 und 65 Jahren und zwischen 25 und 120 kg durch; ein Anästhesie-Vorgespräch ist immer verpflichtend.
Diese Grenzen stehen hier, weil Ihre Sicherheit vor unserem Terminkalender kommt. Ist ambulant nicht möglich, sagen wir Ihnen das vorher.
Fehlt Knochen, bauen wir ihn auf
Nach Zahnverlust baut sich der Kieferknochen zurück. Reicht er für ein Implantat nicht aus, stellen wir ihn wieder her – mehrere hundert Mal pro Jahr, bevorzugt mit Ihrem eigenen Knochen.
- Interner Sinuslift. Wir heben den Kieferhöhlenboden durch das Implantat-Bohrloch an und gewinnen Höhe für das Implantat.6
- Externer Sinuslift. Bei sehr wenig Restknochen schaffen wir über ein kleines seitliches Fenster neues Knochenlager.5
- Knochen anlagern und auflagern. Aufbau in Breite und Höhe mit Eigenknochen oder Knochenersatzmaterial.
- Bone Spreading. Der schmale Kieferkamm wird schonend gedehnt.
Implantate nach einem Sinuslift erreichen nach heutiger Studienlage Überlebensraten von 94 bis 100 Prozent.5 Kürzere Implantate mit einem internen Sinuslift schneiden dabei vergleichbar ab6 – auch diese Abwägung besprechen wir offen mit Ihnen.


All-on-4: Was das Konzept leistet und wann wir abraten
Beim All-on-4-System tragen 4 Implantate einen festen Zahnersatz für den ganzen Kiefer. Das kann die richtige Lösung sein – ein Selbstläufer ist es nicht.
Der Vorteil: wenige Implantate, oft ohne großen Knochenaufbau, eine schnelle Versorgung. Die Kehrseite: Die gesamte Kaulast verteilt sich auf nur 4 Pfeiler. Fällt einer aus, betrifft das die ganze Konstruktion. Deshalb prüfen wir vor jeder Empfehlung, ob Ihr Knochen, Ihre Gesundheit und Ihre Zahnpflege das Konzept langfristig tragen – oder ob mehr Implantate oder ein anderer Weg sicherer sind. Wir verkaufen kein Konzept; wir stellen eine Indikation.
Titan oder Keramik: Was passt zu Ihnen?
Wir setzen überwiegend Titan ein; Keramik (Zirkoniumdioxid) verwenden wir in Ausnahmefällen. Warum, zeigt der Vergleich.

Titan: der bewährte Standard
- körperverträglich und mechanisch sehr belastbar
- umfangreiche Langzeitdaten über 10 Jahre und mehr7
- bewährt auch bei aufwendigen Versorgungen
So lange halten Zahnimplantate
Zahnimplantate gehören zu den am besten untersuchten Versorgungen der Zahnmedizin. Eine systematische Übersichtsarbeit ermittelt nach 10 Jahren eine Überlebensrate von 96,4 Prozent.1 Das heißt: Rund 96 von 100 Implantaten sind nach 10 Jahren noch intakt. Eine zweite Übersichtsarbeit über 7.711 Implantate bestätigt 94,6 Prozent nach durchschnittlich 13,4 Jahren.2
Was Ihre Prognose stützt
- gründliche tägliche Pflege, auch der Zwischenräume
- professionelle Reinigung und Kontrollen bei Ihrem Zahnarzt
- Verzicht auf Nikotin
Beugen Sie einer Implantat-Entzündung (Periimplantitis) vor
Die häufigste Spätkomplikation ist eine Entzündung des Gewebes um das Implantat (Periimplantitis). Die gute Nachricht: Sie lässt sich in weiten Teilen verhindern.
Ursache kennen
Ausgangspunkt ist bakterieller Belag am Implantat-Hals. Unbehandelt kann die Entzündung den Knochen angreifen.
Täglich vorbeugen
Gründliche Pflege auch der Implantat-Zwischenräume, professionelle Reinigung, Kontrollen bei Ihrem Zahnarzt – und Verzicht auf Nikotin.
Früh abklären
Erste Warnzeichen wie Zahnfleischbluten am Implantat früh untersuchen lassen: Je eher die Behandlung beginnt, desto einfacher ist sie.
Rauchen, Diabetes, Alter: Was Ihr Risiko wirklich beeinflusst
Die meisten Risikofaktoren erschweren eine Implantation, schließen sie aber nicht aus – sie erfordern Vorbereitung und angepasste Nachsorge.
Rauchen
Im Oberkiefer war das Verlustrisiko bei Rauchern in einer 10-Jahres-Studie um das 5,64-Fache erhöht.3 Ein Rauchstopp vor und nach dem Eingriff verbessert Ihre Prognose messbar – wir sprechen das offen an, statt es zu verschweigen.
Diabetes
Kein Ausschlussgrund, wenn der Blutzucker gut eingestellt ist. Wir stimmen die Behandlung mit Ihnen und bei Bedarf mit Ihrem Hausarzt ab.
Höheres Alter
Alter allein spricht nicht gegen ein Implantat. Bei Patienten über 65 Jahren kann das Verlustrisiko etwas höher liegen;1 entscheidend sind Gesundheit und Knochenqualität, nicht das Geburtsjahr.
Was kostet eine Implantat-Versorgung in Aachen?
Was auf Sie zukommt, erfahren Sie vor der Behandlung – nicht danach. Ihre genauen Zahlen hält der Heil- und Kostenplan (HKP) fest.
Orientierung: typische Kosten
Bundesweite Orientierungswerte, keine Angebote. Ihre Kosten hängen von Aufwand, Material und Knochenangebot ab.
| Einzelne Implantat-Versorgung (inkl. Krone) | ca. 3.000 € |
|---|---|
| Implantatgetragene Brücke | ca. 7.000 € |
| All-on-4-Versorgung (je Kiefer) | ca. 15.000 € |
| Knochenaufbau (Zusatzleistung) | ca. 1.200 € |
| Keramik statt Titan | ca. 800 € Aufpreis |
Quellen: Verbraucherzentrale und Stiftung Warentest (Orientierungswerte, 2025/2026).
Was die gesetzliche Kasse zahlt
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zahlt einen befundbezogenen Festzuschuss zum Zahnersatz, nicht zum Implantat selbst. Mit gepflegtem Bonusheft steigt er von 60 auf 70 Prozent (5 Jahre) oder 75 Prozent (10 Jahre); bei geringem Einkommen sind bis zu 100 Prozent möglich (Härtefallregelung). Den größeren Teil tragen Sie selbst. Eine Zahnzusatzversicherung übernimmt je nach Tarif üblicherweise 50 bis 90 Prozent – sie muss vor der angeratenen Behandlung abgeschlossen sein.
Kostenrechner: Was zahle ich voraussichtlich selbst?
Stellen Sie Ihre Situation ein. Der gesetzliche Festzuschuss ist nach den 2026 gültigen Beträgen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hinterlegt; die Behandlungskosten sind Orientierungswerte, kein Angebot.
Unverbindliche Orientierung. Festzuschuss-Beträge nach der G-BA-Festzuschuss-Richtlinie 2026 (befundbezogene Regelversorgung). Ihr tatsächlicher Eigenanteil ergibt sich aus dem individuellen Heil- und Kostenplan.
Diese 4 Chirurgen behandeln Sie
Alle 4 Partner sind doppelt approbiert (Arzt und Zahnarzt), Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnärzte für Oralchirurgie und zertifizierte Implantologen. Und alle 4 veröffentlichen: über 70 Fachbeiträge, gelistet in der Medizindatenbank PubMed.

Dr. Dr. Ralf Kettner, M.Sc.
- Leiter des DGMKG-Referats Operative und ästhetische Parodontologie
- betreut Masterarbeiten an der Universität Witten/Herdecke
- Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie

Dr. Gereon Stockbrink
- Zusatzbezeichnung Plastische und Ästhetische Operationen
- Weiterbildungsermächtigung Oralchirurgie über 12 Monate: das Maximum in Nordrhein
- Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie

Dr. Dr. Nassim Ayoub
- zuvor Oberarzt der Uniklinik RWTH Aachen
- Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
- Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie

Priv.-Doz. Dr. Dr. Alexander Zeller, M.Sc.
- habilitiert im medizinischen 3D-Druck
- M.Sc. Implantologie und Parodontologie
- zuvor Oberarzt der Uniklinik RWTH Aachen
Anästhesie: zwei kooperierende Anästhesisten begleiten Sie vom Vorgespräch bis zum Aufwachen.
Warum ein externer Verbund unsere Implantationsdaten prüft
Qualität behaupten kann jeder. Wir lassen sie prüfen: Die Praxis ist Mitglied der European Centers for Dental Implantology (ECDI), eines Verbunds von Implantologen, die jedes gesetzte Implantat systematisch dokumentieren. Die Mitgliedschaft setzt unter anderem voraus:
- mindestens 15 Jahre implantologische Tätigkeit
- über 3.000 gesetzte Implantate
- Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2015
- zentrenübergreifendes Dokumentations- und Kontrollsystem
- systematische Auswertung der Implantationsdaten mit wissenschaftlicher Überprüfung
Was das für Sie bedeutet
Unsere Ergebnisse sind keine Selbstauskunft, sondern extern kontrolliert. Das Siegel gibt Ihnen dafür einen prüfbaren Beleg.
So finden Sie uns an der Theaterstraße 61
Die Praxis liegt zentral in Aachen, im 3. Stock mit Aufzug – rollstuhlgeeignet, Liegendtransport möglich. Patientenparkplätze finden Sie hinter dem Haus, weitere im Parkhaus Lothringerstraße. Die Buslinien 7, 27, 33, 37, 43, 57 und 77 halten an der Haltestelle Normaluhr/Wallstraße.
52062 Aachen (3. Stock)
und nach Vereinbarung
Lesen Sie, wie Patienten die Praxis bewerten
Google-Bewertung im Durchschnitt, Stand Juli 2026. Aktuelle Zahlen finden Sie direkt bei Google.
Diese Fragen stellen uns Patienten am häufigsten
Was kostet ein Zahnimplantat in Aachen?
Tut das Setzen eines Implantats weh?
Wie lange dauert die Behandlung insgesamt?
Wie lange hält ein Zahnimplantat?
Kann ich als Raucher oder mit Diabetes ein Implantat bekommen?
Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse?
Brauche ich eine Überweisung von meinem Zahnarzt?
Titan oder Keramik: Welches Material ist besser?
Schlagen Sie die wichtigsten Fachbegriffe nach
- Osseointegration
- Das feste Zusammenwachsen von Implantat und Kieferknochen in den Wochen nach dem Eingriff (Knocheneinbindung).
- Abutment
- Das Verbindungsstück, das den Zahnersatz mit dem Implantat verbindet.
- Augmentation
- Der Knochenaufbau: das Wiederherstellen von fehlendem Kieferknochen.
- Sinuslift
- Ein Verfahren, das den Kieferhöhlenboden anhebt, um im Oberkiefer Platz für ein Implantat zu schaffen.
- DVT
- Digitale Volumentomographie: ein strahlungsarmes 3D-Röntgen für die Implantat-Planung.
- Periimplantitis
- Eine Entzündung des Gewebes um ein Implantat, die unbehandelt zu Knochenverlust führen kann.
- Provisorium
- Der Übergangs-Zahnersatz bis zur endgültigen Versorgung.
- HKP
- Heil- und Kostenplan: die Aufstellung von Behandlung und Kosten für Ihre Krankenkasse vor Behandlungsbeginn.
Alle 4 Partner der Praxis veröffentlichen selbst: über 70 internationale Fachbeiträge, gelistet in der Medizindatenbank PubMed, die jüngsten aus dem laufenden Jahr.
Diese Quellen belegen unsere Aussagen
- Howe, M.-S., Keys, W., & Richards, D. (2019). Long-term (10-year) dental implant survival: A systematic review and sensitivity meta-analysis. Journal of Dentistry, 84, 9–21. https://doi.org/10.1016/j.jdent.2019.03.008
- Moraschini, V., Poubel, L. A. da C., Ferreira, V. F., & Barboza, E. dos S. P. (2015). Evaluation of survival and success rates of dental implants reported in longitudinal studies with a follow-up period of at least 10 years: A systematic review. International Journal of Oral and Maxillofacial Surgery, 44(3), 377–388. https://doi.org/10.1016/j.ijom.2014.10.023
- Windael, S., Vervaeke, S., De Buyser, S., De Bruyn, H., & Collaert, B. (2020). The long-term effect of smoking on 10 years’ survival and success of dental implants: A prospective analysis of 453 implants in a non-university setting. Journal of Clinical Medicine, 9(4), 1056. https://doi.org/10.3390/jcm9041056
- Fernandes, P. R. E., Otero, A. I. P., Fernandes, J. C. H., Nassani, L. M., Castilho, R. M., & de Oliveira Fernandes, G. V. (2022). Clinical performance comparing titanium and titanium–zirconium or zirconia dental implants: A systematic review of randomized controlled trials. Dentistry Journal, 10(5), 83. https://doi.org/10.3390/dj10050083
- Tang, C., Du, Q., Luo, J., & Peng, L. (2022). Simultaneous placement of short implants (≤ 8 mm) versus standard length implants (≥ 10 mm) after sinus floor elevation in atrophic posterior maxillae: A systematic review and meta-analysis. International Journal of Implant Dentistry, 8(1), 45. https://doi.org/10.1186/s40729-022-00443-1
- Lin, Z.-Z., Jiao, Y.-Q., Ye, Z.-Y., Wang, G.-G., & Ding, X. (2021). The survival rate of transcrestal sinus floor elevation combined with short implants: A systematic review and meta-analysis of observational studies. International Journal of Implant Dentistry, 7(1), 41. https://doi.org/10.1186/s40729-021-00325-y
- Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich, & Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. (2024). S3-Leitlinie Keramikimplantate (AWMF-Registernummer 083-039; Stand Dezember 2022, veröffentlicht 2024). AWMF. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/083-039
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