Implantate
in Düsseldorf

Gemeinschaftspraxis Dr. Dr. S. Wunderlich und Dr. Dr. M. Kaupe
Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Implantologie im ECDI-Zentrum Düsseldorf Steinstraße

In unserer Praxis im Herzen Düsseldorfs sind Dr. Dr. med. Matthias Kaupe und Dr. Dr. med. Stephan Wunderlich mit ihrem Team seit vielen Jahren für Ihre Gesundheit tätig. Unsere Kernkompetenzen liegen in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Implantologie.

Rund um Ihren hochwertigen dauerhaften Zahnersatz kümmern wir uns ambulant und stationär um Ihre Versorgung: von der 3-D-Implantatplanung über den Kieferaufbau bis zur schablonengeführten Implantation auf dem aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand. Im Rahmen unseres Schwerpunkts Implantologie versorgen wir Sie auch in komplexen Fällen. Dazu gehören spezielle Knochenaufbauverfahren, zum Beispiel die Knochentransplantation aus dem Beckenkamm, sowie die Verarbeitung von Knochenersatzmaterialien, die wir mit dem CAD/CAM-Verfahren anfertigen.

Es ist uns ein Anliegen, dass Sie in unserer Praxis nicht nur eine hohe Qualität der Diagnostik und Versorgung erhalten, sondern auch Ihren Bedürfnissen gemäß betreut und behandelt werden. Wir nehmen uns Zeit für Sie – fachlich wie menschlich.

Für Neu-Patienten: Anamnesebogen

Für alle Patienten, die bisher noch nicht bei uns waren: Bitte bringen Sie den unten stehenden Anamnesebogen ausgedruckt und ausgefüllt mit.

ECDI Anamnesebogen für Implantatbehandlung

Kontaktinformationen

Gemeinschaftspraxis Dr. Dr. S. Wunderlich und Dr. Dr. M. Kaupe

Steinstraße 20, 40212 Düsseldorf
0211173920
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Öffnungszeiten

MO08:00-18:00
DI08:00-18:00
MI08:00-18:00
DO08:00-18:00
FR08:00-18:00

KARTE UND ROUTE: DER WEG ZU Gemeinschaftspraxis Dr. Dr. S. Wunderlich und Dr. Dr. M. Kaupe

Herzlich Willkommen im ECDI Zentrum Düsseldorf Steinstraße

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie
Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Auszeichnungen

Was ist ein Implantat?

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in der Regel aus Titan bestehen. Sie werden stabil im Kiefer verschraubt und bilden dort das Fundament für eine Krone, Brücke oder Prothese, die sich von natürlichen Zähnen kaum unterscheiden lassen. Um das Implantat im Kiefer zu verankern, müssen die gesunden Nachbarzähne nicht beschliffen werden. Ihre Substanz bleibt unbeschadet – anders als bei der Versorgung mit klassischen Kronen oder Brücken.

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Warum Vertrauen in Ihren Implantologen so wichtig ist!

Was sind die Vorteile von Implantaten?

  • von natürlichen Zähnen optisch kaum zu unterscheiden
  • keine Einschränkungen beim Kauen und Sprechen
  • leicht zu reinigen
  • gute Verträglichkeit mit umliegendem Knochengewebe (Biokompatibilität)
  • Beitrag zu natürlichem Knochenerhalt und Stärkung der Knochensubstanz
  • hohe Widerstandfähigkeit, auch bei großen Belastungen
  • extrem lange Haltbarkeit (oft lebenslang)

Wie verläuft die Implantation?

Am Anfang jeder Implantatversorgung stehen eine eingehende Untersuchung, individuelle Beratung und ein auf den Patienten zugeschnittener Behandlungsplan. Hierbei spielen allgemeine gesundheitliche Aspekte und die medizinische Vorgeschichte eine Rolle. Sie werden durch die zahnärztliche Anamnese erfasst. Es wird nicht nur der betroffene Bereich des Kiefers einbezogen, sondern auch der Kieferknochen und der gesamte Mundraum.

Mit digitaler Volumentomografie (DVT), einem modernen 3-D-Röntgenverfahren, fertigen wir Bilder Ihres Kiefers an und machen ihn dreidimensional am Computer sichtbar. Auf diese Weise können wir Ihre individuelle Ausgangssituation ermitteln (genaues Volumen des Kieferknochens, Zahngesundheit etc.) und exakt die Stelle festlegen, an der das Implantat aus prothetischen Gründen gesetzt werden soll. Somit können wir millimetergenau arbeiten.

Knochenaufbau

Falls die Untersuchung ergeben hat, dass der Kieferknochen im betreffenden Abschnitt nicht über die erforderliche Breite oder Höhe verfügt oder keine ausreichend stabile Struktur besitzt, kann er vor einer Implantation aufgebaut werden, um die künstliche Zahnwurzel sicher tragen zu können.

Implantation

In der Regel reicht eine örtliche Betäubung für die Implantation aus. In Einzelfällen kann eine Behandlung unter Analgosedierung (Dämmerschlaf) oder Vollnarkose erfolgen.

Zum Einsetzen des Implantats wird das Zahnfleisch mit einem kleinen Schnitt geöffnet. An der zuvor festgelegten Stelle wird ein passgenaues Loch gebohrt, wobei häufig eine zuvor angefertigte Bohrschablone zum Einsatz kommt.

Anschließend wird das Implantat eingefügt. Es muss fest im Knochen sitzen, damit es gut einheilen und vom Kieferknochen fest umschlossen werden kann. Entweder wird nun das Zahnfleisch durch dünne Nähte geschlossen (geschlossene Einheilung) oder es wird ein Stumpf zur Formung des Zahnfleisches eingepasst (offene Einheilung). Die Nähte werden nach einer Woche bis drei Wochen entfernt.

Einheilung

Nach der Implantation muss das Implantat im Kieferknochen einheilen, bevor das Verbindungsstück und der endgültige Zahnersatz, beispielsweise in Form einer Krone oder Brücke, aufgesetzt werden können. In dieser Zeit entsteht eine enge Verbindung zwischen Knochenzellen und der Implantatoberfläche (Osseointegration).

Diese Einheilungsphase dauert im Unterkiefer zwei bis drei Monate, im Oberkiefer vier bis sechs Monate, da dieser eine geringere Knochendichte aufweist.

Provisorium

Bis zum Aufsetzen des endgültigen Zahnersatzes wird während der Einheilungsphase meist ein provisorischer Zahnersatz eingefügt, der das Kauen ermöglicht und die Lücke auch optisch schließt. Er kann je nach angewendeter Methode und den individuellen Gegebenheiten zum Beispiel aus einfachen Klammerprothesen und provisorischen Brücken bzw. Kronen bestehen.

Aufsetzen von Verbindungsstück und endgültigem Zahnersatz

Bei der geschlossenen Einheilung wurde das Zahnfleisch nach der Implantation durch Nähte geschlossen. Für die weiteren Arbeitsschritte wird das Implantat nun wieder durch das Zahnfleisch freigelegt. Bei der offenen Einheilung ist dies nicht notwendig.

Anschließend wird ein Abdruck des betroffenen Kieferabschnitts und gegenüberliegenden Kieferbereichs genommen. Auf dieser Basis wird im Dentallabor der endgültige Zahnersatz in Form einer Krone, Brücke oder Prothese hergestellt, der auf dem Implantat befestigt wird. Herausnehmbare implantatgetragene Prothesen werden auf Konstruktionen wie Stegen befestigt und können vom Patienten selbst herausgenommen werden.

Was kosten Zahnimplantate?

Die Kosten eines Implantats hängen von der Anzahl und dem Material des Implantats ab sowie von der Beschaffenheit des Kieferknochens. Aus einem Heil- und Kostenplan, den wir für Sie aufsetzen, geht hervor, wie sich die Gesamtkosten für Ihre Behandlung aufschlüsseln.

Was übernimmt die Krankenkasse?

Die sogenannte Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen zahlt abhängig vom vorliegenden Zahndefekt pauschal den sogenannten Festzuschuss. Er ist für alle Behandlungsformungen identisch und liegt seit Oktober 2020 bei 60 Prozent der Regelversorgungskosten.

Wenn Sie in der Vergangenheit alle Vorsorgeuntersuchungen wahrgenommen und Ihr Bonusheft gepflegt haben, erhöht sich der Festzuschuss auf 65 Prozent (nach fünf Jahren) bzw. 75 Prozent (nach zehn Jahren).

Als Geringverdiener oder Bezieher von Bafög oder Arbeitslosengeld II müssen Sie keinen Eigenanteil leisten. In Ausnahmefällen (schwere Kieferkrankheiten wie z. B. Kieferdefekte durch Unfälle, Allergien, Krebstumore oder das genetisch bedingte Fehlen von Zähnen) werden die Kosten für Implantate von der Krankenkasse erstattet (Ausnahmeindikationen).

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