Implantologie im ECDI-Zentrum Birmingham
Das ECDI-Zentrum in Birmingham repräsentiert Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Dietrich, MPH. Prof. Dr. Dr. Dietrich ist Professor für Oralchirurgie und Leiter der oralchirurgischen Abteilung an der University of Birmingham, einer international führenden Institution für zahnmedizinische Forschung.
Nach dem Studium der Medizin und der Zahnmedizin an der Berliner Humboldt-Universität arbeitete Prof. Dr. Dr. Dietrich in den Fachbereichen Parodontologie und Oralchirurgie an der Charité. 2002 erwarb er an der Harvard School of Public Health in Boston den Master of Public Health (MPH). Seine Karriere setzte er als Associate Professor an der Goldman School of Dental Medicine an der Boston University fort. Seit 2007 ist er Professor in Birmingham.
Seine beruflichen Schwerpunkte innerhalb der Zahnmedizin liegen in der klinischen Forschung und in der Epidemiologie, insbesondere in den Fachgebieten Oralchirurgie und Parodontologie. Professor Dr. Dr. Dietrich ist ein international renommierter Experte für die Erforschung von Zusammenhängen zwischen Erkrankungen des Zahnhalteapparats und systemischen Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Rheuma und hat dazu und zu weiteren Forschungsthemen zahlreiche weltweit beachtete wissenschaftliche Arbeiten publiziert. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die Wirksamkeit von Behandlungsmethoden in der Oralchirurgie, insbesondere im Bereich der Implantatchirurgie und chirurgischen Zahnentfernung.
In Birmingham bildet er den klinischen und wissenschaftlichen Nachwuchs in den Studiengängen BDS (Bachelor of Dental Surgery) und M. Sc. (Master of Science) Advanced General Dental Practice aus und betreut zahlreiche Forschungsstudenten.
Prof. Dr. Dr. Dietrich arbeitet eng mit den weiteren Zentren der European Centers for Dental Implantology zusammen. Dabei steht die wissenschaftliche Auswertung von Implantationsdaten und Therapieergebnissen im Vordergrund. Die Erfahrungen aus diesen Untersuchungen und der intensive Austausch der Zentren untereinander tragen erheblich dazu bei, Patienten stets die bestmögliche Versorgung auf dem neuesten Stand der zahnmedizinischen Wissenschaft anzubieten.

