Zahnimplantate in Wolfenbüttel

Praxisklinik für Mund-, Kiefer- & Ästhetische Gesichtschirurgie, Implantologie

ECDI Zentrum Wolfenbüttel

Implantologie im ECDI-Zentrum in Wolfenbüttel

Im Zentrum der Lessingstadt Wolfenbüttel befindet sich das renommierte ECDI-Zentrum für Kieferchirurgie und Implantologie, das seit 2010 unter der Leitung von Dr. Dr. Riglef Pause und Dr. Christian Juncu geführt wird. Die verkehrsgünstige Lage, ausreichend Parkmöglichkeiten direkt vor der Tür sowie der barrierefreie Zugang sorgen für eine bequeme Erreichbarkeit – auch für mobilitätseingeschränkte Patientinnen und Patienten.

Die Praxisklinik ist in einer sorgfältig restaurierten Gründerzeitvilla untergebracht und verfügt über zwölf moderne Behandlungszimmer sowie einen technisch hochgerüsteten OP-Bereich. Hier bietet das ärztliche Team das komplette Spektrum der Implantologie, Kieferchirurgie sowie ästhetisch-plastischen Gesichtschirurgie – auf höchstem fachlichem und technischem Niveau.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Versorgung mit Zahnimplantaten, inklusive komplexer Fälle mit Knochenaufbau. Dank modernster Verfahren wie 3D-Implantatplanung mittels Intraoralscanner, navigierter Implantologie basierend auf digitaler Volumentomographie und der PRF-Technik (Plasma Rich Fibrin) bietet das Zentrum eine hochpräzise, schonende und individuell abgestimmte Behandlungsstrategie. Für Eingriffe im Bereich der Gesichtschirurgie stehen zudem CO₂- und Diodenlaser zur Verfügung.

Behandlungen erfolgen je nach Bedarf unter örtlicher Betäubung, Dämmerschlaf (Analgosedierung) oder Vollnarkose. Dank der Kooperation mit dem Klinikum Wolfenbüttel ist auf Wunsch auch eine postoperative Betreuung im stationären Rahmen möglich – etwa bei umfangreicheren Eingriffen.

Alle im Zentrum tätigen Fachärztinnen und Fachzahnärzte verfügen sowohl über eine ärztliche als auch zahnärztliche Approbation. Damit ist die umfassende Betreuung gesetzlich und privat versicherter Patienten gleichermaßen sichergestellt.

Im Mittelpunkt steht dabei stets der Mensch – mit seinen Bedürfnissen, Fragen und individuellen Zielen. Die Kombination aus fachlicher Exzellenz, modernster Technik und persönlicher Zuwendung macht das ECDI-Zentrum Wolfenbüttel zu einer führenden Adresse für Implantologie und Gesichtschirurgie in Niedersachsen.

Patientenerfahrungen

Unser Ärzte-Team freut sich auf Ihre Kontaktanfrage.

Dr. med. Dr. med. dent.
Riglef Pause

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Dr. med. dent.
Christian Juncu

Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Gero Gersok

Fachzahnarzt für Parodontolgie

Nicola Christin Hoffmann

Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Dr. med.
Evgeniy Prives

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Martin Schmidt

Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Dr. med.
Justus Mählmann

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Dr. med. dent.
Kristina Pfeiffer

Zahnärztin, Weiterbildungsassistenz Oralchirurgie

Dr. med. dent.
Mara Müller

Weiterbildungsassistenz Oralchirurgie, Zahnärztin

Eine ausführliche Erklärung, was ein Zahnimplantat ist und worauf es zu achten gilt, gibt Ihnen Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Mueller-Hotop gerne im folgenden Video:

Bild: Zahnimplantat im Kieferknochen implantiert. © European Centers for Dental Implantology

Ein Zahnimplantat ist eine fest verankerte Ersatzwurzel, die chirurgisch in den Kieferknochen eingebracht wird. Es dient als stabiler Träger für eine Krone, Brücke oder eine implantatgestützte Prothese und übernimmt die Funktion des fehlenden Zahns.

Nach der Insertion verwächst die Implantatoberfläche im Rahmen der Osseointegration mit dem Knochen. Dadurch entsteht eine belastbare Einheit, die beim Kauen Kräfte sicher aufnimmt und gleichmäßig verteilt.

Die Versorgung ist modular aufgebaut und lässt sich sowohl bei einzelnen Lücken als auch bei größeren Defekten einsetzen. Ziel ist ein zuverlässiges, alltagstaugliches Ergebnis mit natürlichem Funktionsgefühl.

Das zeichnet ein Implantat aus:

  • Wurzelersatz im Kieferknochen
  • Trägerfunktion für individuellen Zahnersatz
  • Stabile Kraftübertragung beim Kauen

Implantate bieten festen Halt ohne Klammern oder Haftmittel. Sie ermöglichen kraftvolles Beißen, klare Sprache und ein sicheres Gefühl im Alltag.

Da die Belastung in den Knochen eingeleitet wird, unterstützt die Versorgung den Erhalt der Knochenhöhe und wirkt funktionellen Umbauprozessen entgegen.

Die Nachbarzähne bleiben unangetastet, weil kein Beschleifen erforderlich ist. So fügt sich die Therapie in ein zahnsubstanzschonendes Gesamtkonzept.

Vorteile kompakt:

  • Stabilität und hoher Tragekomfort
  • Knochenerhalt durch physiologische Belastung
  • Schonung intakter Nachbarzähne

Bild: Zahnimplantat-Aufbau. © European Centers for Dental Implantology

Das System besteht aus drei Elementen: dem Implantatkörper im Knochen, dem Abutment als Verbindungsstück und der Suprakonstruktion als sichtbarem Zahnersatz.

Der Implantatkörper sorgt für Primärstabilität; das Abutment führt durch das Weichgewebe und überträgt Kräfte kontrolliert. Beide Komponenten sind präzise aufeinander abgestimmt.

Die Suprakonstruktion wird hinsichtlich Form, Farbe und Bisslage individuell gefertigt und entweder verschraubt oder zementiert, je nach klinischer Situation.

Bauteile im Überblick:

  • Implantatkörper: Verankerung und Kraftaufnahme
  • Abutment: Schnittstelle zum Zahnersatz
  • Suprakonstruktion: Krone, Brücke oder Prothesenteil

Bewährte Materialien sind Titan und Zirkonoxid-Keramik. Beide gelten als biokompatibel und sind für Dauerbelastungen ausgelegt.

Titan überzeugt mit hoher Festigkeit und verlässlicher Knochenanlagerung. Unterschiedliche Oberflächenbearbeitungen fördern die Einheilung.

Keramik ist metallfrei, glatt und zahnfarben. Sie eignet sich besonders in sichtbaren Regionen und bei Wunsch nach vollständig metallfreier Versorgung.

Materialwahl – Leitlinien:

  • Titan: robust, langjährig klinisch erprobt
  • Zirkonoxid: farbneutral, sehr glatte Oberfläche
  • Entscheidung: abhängig von Position, Ästhetik, Budget
Worauf Sie bei der Wahl Ihres Implatologen achten sollten, erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Dr. Thomas Mueller-Hotop für Sie im Video.

Die chirurgische Phase wird von einem Implantologen oder MKG-/Oralchirurgen verantwortet. Präzision in Planung und Ausführung ist maßgeblich für die Prognose.

Die prothetische Versorgung übernimmt ein Zahnarzt/Prothetiker, der Bisslage, Material und Gestaltung definiert und reinigungsfreundliche Übergänge sicherstellt.

Für den Langzeiterhalt ist ein Prophylaxeteam zuständig. Es begleitet Hygieneinstruktion, Recall und professionelle Reinigung.

Team – Rollenverteilung:

  • Chirurgie: Planung, ggf. Aufbau, Implantatsetzung
  • Prothetik: Abformung/Scan, Einprobe, Eingliederung
  • Prophylaxe: Nachsorge, Kontrolle, Reinigung

Zu Beginn stehen Anamnese, klinische Untersuchung und bildgebende Diagnostik. Eine 3D-Planung zeigt Knochenangebot und sensible Strukturen.

Entzündungen werden vorab therapiert; bei Defiziten wird ein Knochenaufbau vorgesehen. Ziel ist eine stabile Primärverankerung in günstiger Achse.

Ein Heil- und Kostenplan dokumentiert Schritte, Alternativen, Materialien und Budget und schafft Transparenz vor Behandlungsstart.

Vorbereitung – Checkliste:

  • 3D-Analyse von Lage und Achse
  • Sanierung entzündlicher Areale
  • HKP mit Ablauf und Kostengliederung
Wie eine Zahnimplantation abläuft und was es zu beachten gilt, erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Dr. Thomas Mueller-Hotop für Sie im Video.

Unter lokaler Betäubung wird ein gewebeschonender Zugang geschaffen. Das Implantatbett wird stufenweise aufbereitet und der Implantatkörper exakt eingesetzt.

Je nach Konzept heilt das Implantat bedeckt (geschlossene Einheilung) oder mit Heilaufsatz (offen) ein. Die Dauer richtet sich nach Region und Knochenqualität.

Es folgen Freilegung (falls notwendig), Abformung/Scan und die Eingliederung des Zahnersatzes mit anschließender Bissfeineinstellung.

Chirurgische Schritte – kurz gefasst:

  • Lokalanästhesie und Zugang
  • Insertion des Implantats
  • Einheilphase und prothetische Versorgung

In den ersten 48 Stunden sind Kühlung und Schonung sinnvoll. Auf Nikotin, Alkohol und körperliche Belastung sollte verzichtet werden.

Die Mundhygiene wird temporär angepasst: antiseptische Spüllösung, weiche Kost, keine mechanische Reinigung direkt im OP-Gebiet.

Kontrolltermine prüfen Wundheilung, Weichgewebe und Stabilität und ermöglichen frühzeitige Korrekturen bei Bedarf.

Nachsorge – Essentials:

  • Belastung reduzieren und regelmäßig kühlen
  • Antiseptische Pflege in der Frühphase
  • Kontrollen bis zur Freigabe der Belastung
Implantate brauchen lebenslange Pflege – ebenso wie natürliche Zähne, vielleicht sogar mehr. Im Video erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop, worauf es bei der Pflege des Zahnimplantats besonders zu achten gilt.

Langzeitstabilität setzt konsequente Hygiene voraus. Der Bereich am Implantathals ist plaqueempfindlich und muss täglich gründlich gereinigt werden.

Interdentalbürsten, Einbüschelbürsten und – je nach Situation – Implantat-Zahnseide unterstützen die Reinigung schwer zugänglicher Stellen.

Regelmäßige professionelle Implantatreinigungen (3–6 Monate) entfernen Biofilm in Nischen und senken das Risiko periimplantärer Entzündungen.

Pflege – aufgelistet:

  • Tägliche Zwischenraumpflege mit passenden Hilfsmitteln
  • Schonende Technik am Zahnfleischsaum
  • Prophylaxe-Recall in festen Intervallen
Im Video erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop, wie sich die Kosten für ein Zahnimplantat zusammenstellen und worauf es zu achten gilt.

Die Gesamtkosten ergeben sich aus Diagnostik, Chirurgie, Material, Zahntechnik und eventuellen Zusatzleistungen wie Knochenaufbau oder Navigation.

Für ein Einzelimplantat mit Krone liegt die übliche Spanne bei 2.000–3.500 Euro. Umfangreiche Versorgungen und besondere Materialien erhöhen den Aufwand.

Die gesetzliche Krankenkasse beteiligt sich in der Regel mit einem Festzuschuss am Zahnersatz; chirurgische Leistungen und Implantat sind meist privat.

Kostenblöcke im Überblick:

  • Chirurgie/Material: Implantat, Abutment
  • Prothetik/Labor: Krone/Brücke
  • Zusatzleistungen: 3D-Planung, Aufbau

Der HKP hält Befund, Therapieschritte, Materialien, Zeitrahmen und Kosten fest. Er ist Grundlage für Kostenzusagen und schafft Verbindlichkeit.

Änderungen während der Behandlung – etwa ein zusätzlicher Aufbau – werden fortgeschrieben, damit die Planung aktuell bleibt.

Patienten erhalten damit eine klare Übersicht über Eigenanteil, Alternativen und Termine und können Entscheidungen fundiert treffen.

HKP – Inhalte:

  • Therapiestruktur mit Meilensteinen
  • Kostentransparenz inkl. Zuschuss/Eigenanteil
  • Optionen bei geänderter Ausgangslage

Wie lange hält ein Implantat? – Bei guter Pflege häufig über viele Jahre, oft jahrzehntelang.

Ist der Eingriff schmerzhaft? – Der Einsatz erfolgt unter Betäubung; postoperativ sind Beschwerden in der Regel gut steuerbar.

Welche Alternativen gibt es? – Brücken oder herausnehmbare Prothesen; die Wahl richtet sich nach Befund und Zielsetzung.

FAQ – kurz:

  • Haltbarkeit: langjährig bei konsequenter Pflege
  • OP-Erleben: schmerzarm, kontrollierte Nachphase
  • Alternativen: prothetische Optionen verfügbar

Praxisklinik für Mund-, Kiefer- & Ästhetische Gesichtschirurgie, Implantologie

Neuer Weg 89, 38302 Wolfenbüttel
00495331908820
Online-Termin vereinbaren

Öffnungszeiten

Montag08:00-18:00
Dienstag08:00-18:00
Mittwoch08:00-18:00
Donnerstag08:00-18:00
Freitag08:00-14:00

KARTE UND ROUTE

Online-Termin vereinbaren