ECDI Zentrum Lübeck

Zahnimplantate
in Lübeck

MKG-Chirurgie Linden Arcaden, MVZ GmbH
MVZ – Medizinisches Versorgungszentrum, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Implantologie im ECDI-Zentrum in Lübeck

Die MKG-Chirurgie Linden-Arcaden existiert in der Hansestadt seit 1992. 2003 verlegten Dr. Dr. Hans-Peter Ulrich und Dr. Wilma Poeschel ihre Praxis in den Neubau der Linden-Arcaden. Dr. Dr. Stephan Otten wurde 2007 Partner.

Die Linden-Arcaden sind durch den Lübecker Hauptbahnhof und die direkte Nachbarschaft zum Zentralen Omnibusbahnhof an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr angeschlossen. Alle Busse halten zwischen den beiden Gebäuden der Linden-Arcaden, sodass das Praxiszentrum bequem erreicht werden kann. Im Gebäude befinden sich rund 500 Parkplätze. Zum Holstentor und zur Fußgängerzone sind es wenige hundert Meter.

Patientinnen und Patienten steht für Implantationen das gesamte Ärzteteam zur Verfügung. Über den behandelnden Arzt entscheiden der Patient und die Komplexität der Behandlung. Je nach Schwere des Eingriffs wird die Therapie ambulant oder stationär in unserer Belegabteilung durchgeführt.

Das Zentrum ist ausschließlich chirurgisch tätig. Auf Wunsch des Patienten werden die prothetischen Lösungen zusammen mit dem Hauszahnarzt oder kooperierenden Praxen erarbeitet. Grundsätzlich erbringt das Zentrum das gesamte Leistungsspektrum für Mitglieder der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen.

Für Neu-Patienten: Anamnesebogen

Für alle Patienten, die bisher noch nicht bei uns waren: Bitte bringen Sie den unten stehenden Anamnesebogen ausgedruckt und ausgefüllt mit.

ECDI Anamnesebogen für Implantatbehandlung

Kontaktinformationen

MKG-Chirurgie Linden Arcaden, MVZ GmbH

Fackenburger Allee 1, 23554 Lübeck
0451504910
Online-Termin vereinbaren

Öffnungszeiten

MO08:00-16:00
DI08:00-16:00
MI09:00-16:00
DO08:00-16:00
FR08:00-14:30

KARTE UND ROUTE: DER WEG ZU MKG-Chirurgie Linden Arcaden, MVZ GmbH

Herzlich Willkommen im ECDI Zentrum Lübeck

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, M.Sc. Implantologie
Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnarzt
Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Auszeichnungen

Was ist ein Implantat?

Ein Zahnimplantat ist der künstliche Ersatz einer Zahnwurzel. Die zylindrischen oder konusförmigen Implantate werden in den Knochen geschraubt und verbinden sich in der Einheilungsphase dauerhaft und fest mit dem Knochengewebe. Zahnverluste lassen sich so auf ästhetische und funktionale Weise optimal ausgleichen. Dem Knochenschwund, der nach einem Zahnverlust eintritt, wird entgegengewirkt.

Ist das Implantat eingeheilt, wird es über einen Implantatpfosten bzw. Stützpfeiler (Abutment) mit einer künstlichen Krone oder Brücke (Suprakonstruktion) verbunden. Dieser Zahnersatz sieht natürlich aus und kann bei guter Pflege ein Leben lang halten.

Derzeit verwenden wir vorwiegend Implantate aus Titan, das aufgrund seiner passiven Oxidoberfläche keine Fremdkörperreaktionen auslöst.

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Warum Vertrauen in Ihren Implantologen so wichtig ist!

Was sind die Vorteile von Implantaten?

  • ästhetische Perfektion
  • keine Sprachveränderungen
  • fest sitzender Zahnersatz
  • keine verletzten oder überbelasteten Nachbarzähne durch Beschleifen
  • kein Zurückweichen des Kiefers
  • kein „Einfallen“ des Gesichts
  • lange Lebensdauer

Wie verläuft die Implantation?

Eine Implantation ist ein weitgehend schmerzfreier Eingriff, vergleichbar mit der einfachen Entfernung eines Weisheitszahns. Sie wird in der Regel ambulant in Lokalanästhesie durchgeführt, auf Wunsch auch unter Vollnarkose oder Sedierung.

Bei dem Eingriff wird die Mundschleimhaut in der betroffenen Region zur Seite geklappt, damit der Knochen frei zugänglich ist. Für das einzusetzende Implantat wird ein passgenaues Loch gebohrt. Im Einzelfall ist auch ein Eingriff ohne Aufklappung der Schleimhaut möglich. Solche minimalinvasiven Eingriffe verringern mögliche Beschwerden nach der Operation.

Nach dem Einbringen des Implantats wird das Zahnfleisch vernäht. Es folgt die Anpassung des provisorischen Zahnersatzes. Diese vorübergehende, abnehmbare Prothese ist so gestaltet, dass eine mechanische Schädigung des Operationsgebiets vermieden wird.

In den Stunden und Tagen nach der Operation sollte der Wundbereich gekühlt werden, um die Schwellung gering zu halten. Die Wundheilung ist individuell und abhängig von der Anzahl der gesetzten Implantate. Es ist darauf zu achten, den Wundbereich nicht übermäßig zu belasten, ihn nicht mit der Zahnbürste zu berühren und vorübergehend auf sportliche Aktivitäten zu verzichten.

Nach sieben bis zehn Tagen werden die Fäden entfernt. Das Implantat heilt nun in den Knochen ein, der fest um es herumwächst. Die Einheilungsphase dauert unterschiedlich lang. Ein Implantat im Oberkiefer geht in der Regel innerhalb von zwei bis sechs Monaten eine stabile Verbindung mit dem Kieferknochen ein, im Unterkiefer innerhalb von zwei bis drei Monaten.

Was kosten Zahnimplantate?

Da die Kosten von der Anzahl der Implantate und der individuellen Situation abhängen, können dazu keine pauschalen Angaben gemacht werden. Vor Beginn der Behandlung erhalten Sie jedoch einen detaillierten Heil- und Kostenplan, dem sich die voraussichtlichen Behandlungskosten entnehmen lassen.

Was übernimmt die Krankenkasse?

Die Implantatversorgung wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezuschusst. Für den Zahnersatz (Krone, Brücke, Prothese) können Sie jedoch im Rahmen der Regelversorgung eine Kostenübernahme von 60 Prozent erhalten. Haben Sie Ihr Bonusheft fünf Jahre lückenlos geführt, liegt die Kostenübernahme bei 65 Prozent, nach zehn Jahren bei 75 Prozent.

Eine vollständige Kostenübernahme kann genehmigt werden, wenn ein besonderer Härtefall vorliegt (bspw. Unfall, Tumorerkrankung), Sie Geringverdiener sind oder Bafög oder Arbeitslosengeld II beziehen.

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