Zahnimplantate in Haren

Gemeinschaftspraxis Dr. Dr. A. EiĂźing und Dr. Dr. D. Vaal

ECDI Zentrum Lingen

Implantologie im ECDI-Zentrum in Haren

Seit 1991 ist das ECDI-Zentrum Emsland eine etablierte Adresse für chirurgische Implantologie und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Raum Lingen. Im Herzen der Stadt gelegen, wird das Zentrum von den erfahrenen MKG-Chirurgen Dr. Dr. Alfons Eißing und Dr. Dr. Dirk Vaal geleitet. Gemeinsam mit einem spezialisierten Anästhesisten-Team bieten sie operative Eingriffe unter Dämmerschlaf oder Vollnarkose an – sicher, effizient und patientenorientiert.

Ein besonderer Meilenstein steht nun bevor: Ab Juli 2025 erweitert das Zentrum seine Präsenz mit einem zusätzlichen Standort in Haren. Damit wird das implantologisch-chirurgische Leistungsangebot noch wohnortnäher verfügbar – insbesondere für Patientinnen und Patienten im nördlichen Emsland.

Im Mittelpunkt der Tätigkeit steht die chirurgische Implantologie: Prothetische Versorgungen erfolgen nicht im Zentrum selbst, sondern verbleiben vollständig bei den überweisenden Zahnarztpraxen. In bestimmten Fällen sind temporäre Sofortversorgungen möglich – etwa im Rahmen spezieller Behandlungskonzepte.

Die Praxis arbeitet mit modernsten technischen Verfahren. Mithilfe eines hochauflösenden digitalen Volumentomographen (DVT) können auch komplexe chirurgische Behandlungsverläufe präzise geplant und umgesetzt werden. Bei besonders anspruchsvollen Situationen – etwa einer Knochenentnahme aus dem Beckenkamm – führt Dr. Dr. Eißing den Eingriff in der Belegabteilung des St. Bonifatius Hospitals in Lingen durch.

Das ECDI-Zentrum versteht sich als reine Überweiserpraxis mit chirurgischem Fokus. Es behandelt sowohl privat als auch gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten, stets nach aktuellen fachlichen Standards und in enger Zusammenarbeit mit den betreuenden Zahnärztinnen und Zahnärzten.

Mit der neuen Praxis in Haren setzt das ECDI-Zentrum Emsland ein klares Zeichen für Wachstum, regionale Nähe und konsequente Spezialisierung in der chirurgischen Zahnmedizin.

Unser Ärzte-Team freut sich auf Ihre Kontaktanfrage.

Dr. med. Dr. med. dent.
Alfons EiĂźing

Facharzt fĂĽr Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Dr. med. Dr. med. dent.
Dirk Vaal, M.Sc.

Facharzt fĂĽr Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt fĂĽr Oralchirurgie, M.Sc. Implantologie

Dr. med. Dr. med. dent.
Robert Julian Tschakert

Facharzt fĂĽr Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt fĂĽr Oralchirurgie

Dr. med. Dr. med. dent.
Friederike EiĂźing, MBA (WWU)

Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Eine ausführliche Erklärung, was ein Zahnimplantat ist und worauf es zu achten gilt, gibt Ihnen Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Mueller-Hotop gerne im folgenden Video:

Bild: Zahnimplantat im Kieferknochen implantiert. © European Centers for Dental Implantology

Ein Zahnimplantat ist eine dauerhafte Lösung zum Ersatz eines fehlenden Zahns. Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird. Auf dem Implantat wird anschließend ein Zahnersatz – etwa eine Krone oder Brücke – befestigt.

Nach dem Einsetzen wächst das Implantat fest in den Knochen ein. Dieser Prozess der sogenannten Osseointegration ist entscheidend für den langfristigen Erfolg. Ist das Implantat stabil eingeheilt, kann es wie ein natürlicher Zahn belastet werden – oft über Jahrzehnte hinweg.

Im Gegensatz zu klassischen Brücken oder herausnehmbaren Prothesen verursachen Implantate keine Schäden an benachbarten Zähnen und verhindern sogar den Abbau des Kieferknochens. Damit sind sie nicht nur funktional, sondern auch biologisch vorteilhaft – besonders mit Blick auf die Langzeitstabilität.

Wichtige Eigenschaften von Zahnimplantaten:

  • Feste Verankerung im Kieferknochen
  • Trägt langlebigen Zahnersatz wie Kronen oder BrĂĽcken
  • Kann Jahrzehnte halten bei guter Pflege und Kontrolle

Implantate bieten eine ganze Reihe von Vorteilen – vor allem mit Blick auf die Langzeitprognose. Im Vergleich zu herkömmlichen Brücken oder Prothesen halten Implantate deutlich länger und benötigen weniger Folgebehandlungen. Richtig gepflegt, überdauern sie oft Jahrzehnte oder ein ganzes Leben.

Ein weiterer Vorteil: Implantate tragen zur Erhaltung des Kieferknochens bei. Da sie wie echte Zähne belastet werden, verhindern sie den natürlichen Knochenabbau, der nach Zahnverlust einsetzt. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Stabilität und Ästhetik aus – langfristig und nachhaltig.

Patienten, die Wert auf Lebensqualität und Beständigkeit legen, profitieren also doppelt: Sie erhalten festen Zahnersatz, der sich wie ein eigener Zahn anfühlt – und das über viele Jahre hinweg. Regelmäßige Nachsorge und gründliche Pflege sind dabei die entscheidenden Erfolgsfaktoren.

Vorteile im Hinblick auf Langlebigkeit:

  • Sehr lange Haltbarkeit – oft ĂĽber 20 Jahre
  • Verhindert Knochenabbau durch physiologische Belastung
  • Stabile Lösung mit hoher Lebensqualität auf lange Sicht
 

Bild: Zahnimplantat-Aufbau. © European Centers for Dental Implantology

Ein Zahnimplantat ist in drei Komponenten unterteilt: dem Implantatkörper, dem Abutment und dem prothetischen Aufbau wie einer Krone oder Brücke. Der Implantatkörper wird im Kiefer verankert und übernimmt die Funktion der natürlichen Zahnwurzel.

Das Abutment stellt die Verbindung zwischen Implantat und Zahnersatz her. Diese zweiteilige Struktur ermöglicht eine modulare Versorgung, bei der bei Bedarf einzelne Komponenten ausgetauscht werden können, ohne das gesamte System entfernen zu müssen.

Der richtige Aufbau sorgt nicht nur für Funktionalität, sondern auch für eine langlebige Lösung. Wird das Implantat korrekt gesetzt und belastet, bleibt die Verbindung zwischen Knochen, Aufbau und Zahnersatz auch noch nach vielen Jahren stabil.

Bestandteile und deren Funktion im Ăśberblick:

  • Implantatkörper: Verankerung im Kieferknochen
  • Abutment: Verbindungselement zwischen Implantat und Zahnersatz
  • Prothetische Versorgung: Krone, BrĂĽcke oder Prothese fĂĽr die Kauleistung

Ein Zahnimplantat ist in drei Komponenten unterteilt: dem Implantatkörper, dem Abutment und dem prothetischen Aufbau wie einer Krone oder Brücke. Der Implantatkörper wird im Kiefer verankert und übernimmt die Funktion der natürlichen Zahnwurzel.

Das Abutment stellt die Verbindung zwischen Implantat und Zahnersatz her. Diese zweiteilige Struktur ermöglicht eine modulare Versorgung, bei der bei Bedarf einzelne Komponenten ausgetauscht werden können, ohne das gesamte System entfernen zu müssen.

Der richtige Aufbau sorgt nicht nur für Funktionalität, sondern auch für eine langlebige Lösung. Wird das Implantat korrekt gesetzt und belastet, bleibt die Verbindung zwischen Knochen, Aufbau und Zahnersatz auch noch nach vielen Jahren stabil.

Bestandteile und deren Funktion im Ăśberblick:

  • Implantatkörper: Verankerung im Kieferknochen
  • Abutment: Verbindungselement zwischen Implantat und Zahnersatz
  • Prothetische Versorgung: Krone, BrĂĽcke oder Prothese fĂĽr die Kauleistung
Worauf Sie bei der Wahl Ihres Implatologen achten sollten, erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Dr. Thomas Mueller-Hotop für Sie im Video.

Die Langlebigkeit eines Implantats hängt stark vom Know-how der Behandler ab. Ein erfahrener Implantologe oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurg ist für die exakte Positionierung des Implantats zuständig – ein entscheidender Faktor für die spätere Haltbarkeit.

Für den Zahnersatz sorgt der Prothetiker oder spezialisierte Zahnarzt, der die Krone, Brücke oder Prothese plant und einsetzt. Auch hier ist Präzision entscheidend: Fehlerhafte Belastung kann auf Dauer zu Implantatverlust führen.

Langfristige Betreuung durch ein Prophylaxeteam rundet das Erfolgskonzept ab. Die Kombination aus chirurgischer Präzision, prothetischer Passung und professioneller Pflege trägt entscheidend zur Langlebigkeit bei.

Notwendige Spezialisten fĂĽr langlebige Implantate:

  • Implantologe: chirurgische Platzierung im Knochen
  • Prothetiker: passgenauer Zahnersatz ohne Ăśberbelastung
  • Prophylaxeteam: regelmäßige Reinigung und Kontrolle

Die Vorbereitung beginnt mit einer umfassenden Untersuchung. Per 3D-Röntgen oder DVT wird geprüft, ob genügend Knochen für eine stabile Verankerung vorhanden ist. Auch Entzündungen oder Zahnfleischerkrankungen müssen im Vorfeld ausgeschlossen oder behandelt werden.

Für eine lange Haltbarkeit muss das Implantat exakt positioniert werden – eine präzise Planung ist daher Pflicht. Moderne Software ermöglicht virtuelle Simulationen, mit denen der ideale Sitz millimetergenau festgelegt wird.

Auch das Gesundheitsprofil des Patienten spielt eine Rolle: Allgemeinerkrankungen wie Diabetes oder Medikamente wie Bisphosphonate können die Prognose beeinflussen. Je besser die Ausgangslage, desto höher die Langzeitstabilität des Implantats.

Vorbereitungsschritte fĂĽr eine langfristig stabile Versorgung:

  • 3D-Diagnostik: Knochensituation und EntzĂĽndungsfreiheit prĂĽfen
  • Implantatplanung: digitale Positionierung fĂĽr optimale Belastung
  • Gesundheitsabklärung: Risikofaktoren ausschlieĂźen
Wie eine Zahnimplantation abläuft und was es zu beachten gilt, erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Dr. Thomas Mueller-Hotop für Sie im Video.

Der Eingriff selbst erfolgt in der Regel ambulant unter lokaler Betäubung. Zunächst wird das Implantatbett im Knochen vorbereitet, dann wird der Implantatkörper präzise eingebracht. Danach erfolgt eine Einheilzeit, in der das Implantat mit dem Knochen verwächst.

Dieser Prozess, die sogenannte Osseointegration, ist entscheidend für die spätere Stabilität. Nur wenn das Implantat fest im Knochen verankert ist, kann es langfristig belastet werden – und das über Jahrzehnte hinweg.

Nach der Einheilphase wird das Abutment befestigt und der Zahnersatz aufgebracht. Bereits hier wird auf eine ausgewogene Belastungsverteilung geachtet – denn fehlerhafte Krafteinleitung kann die Lebensdauer deutlich verkürzen.

Behandlungsphasen fĂĽr eine hohe Haltbarkeit:

  • Implantation: schonend und präzise
  • Einheilphase: 2–6 Monate fĂĽr sichere Osseointegration
  • Belastung: erst nach stabiler Verknöcherung

Nach dem Eingriff sind eine gute Wundheilung und regelmäßige Kontrolle entscheidend. In den ersten Tagen sollten körperliche Anstrengung, Alkohol und Rauchen vermieden werden. Kühlung und Schonung fördern die Regeneration.

Spätere Nachkontrollen sichern die Langzeitprognose. Dabei werden Sitz, Zahnfleischsituation und Belastung überprüft. Frühzeitig erkannte Komplikationen lassen sich meist unkompliziert behandeln und führen so nicht zum Verlust des Implantats.

Ein individuell abgestimmter Nachsorgeplan trägt dazu bei, die Lebensdauer deutlich zu verlängern. Patienten, die alle Termine wahrnehmen und ihre Pflege ernst nehmen, profitieren von hoher Stabilität über viele Jahre hinweg.

Nachsorge fĂĽr dauerhaften Implantaterhalt:

  • Heilungsphase beobachten und Komplikationen vermeiden
  • Kontrollen alle 3–6 Monate
  • Professionelle Pflegeempfehlungen einhalten
Implantate brauchen lebenslange Pflege – ebenso wie natürliche Zähne, vielleicht sogar mehr. Im Video erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop, worauf es bei der Pflege des Zahnimplantats besonders zu achten gilt.

Die Pflege ist der wichtigste Erfolgsfaktor für die Langlebigkeit eines Implantats. Die tägliche Reinigung mit Zahnbürste, Interdentalbürsten und ggf. antibakteriellen Spüllösungen ist unerlässlich, um Periimplantitis – eine Entzündung um das Implantat – zu vermeiden.

Implantatgetragener Zahnersatz muss so gepflegt werden wie natürliche Zähne – oder noch gewissenhafter. Spezielle Bürsten und Zahnseidehalter ermöglichen eine Reinigung auch an schwer zugänglichen Stellen. Eine regelmäßige professionelle Reinigung wird empfohlen.

Wer sich dauerhaft an diese Pflegeroutine hält, kann seine Implantate jahrzehntelang problemlos nutzen. Umgekehrt gilt: Schlechte Hygiene ist der häufigste Grund für Implantatverlust nach erfolgreicher Einheilung.

Pflegeempfehlungen fĂĽr lange Haltbarkeit:

  • GrĂĽndliche tägliche Reinigung mit geeigneten Hilfsmitteln
  • Regelmäßige professionelle Zahnreinigung in der Praxis
  • Periimplantitis vermeiden: keine Plaqueansammlung zulassen
Im Video erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop, wie sich die Kosten für ein Zahnimplantat zusammenstellen und worauf es zu achten gilt.

Implantate sind mit höheren Kosten verbunden als herkömmlicher Zahnersatz – bieten aber auch eine deutlich längere Haltbarkeit. Ein Einzelimplantat mit Krone kostet je nach Aufwand ca. 2.000 bis 3.500 Euro. Bei komplexeren Versorgungen liegen die Kosten entsprechend höher.

Langfristig können Implantate jedoch wirtschaftlicher sein als mehrfach zu erneuernde Brücken oder schlecht sitzende Prothesen. Denn bei guter Pflege entfallen oft jahrzehntelang Nachbesserungen – was Zeit, Geld und Aufwand spart.

Die gesetzliche Krankenversicherung beteiligt sich meist nur am Festzuschuss für den Zahnersatz. Wer Wert auf hohe Haltbarkeit legt, kann über eine Zahnzusatzversicherung oder Ratenzahlungsmodelle zusätzliche finanzielle Flexibilität gewinnen.

Kostenfaktoren mit Blick auf Lebensdauer:

  • Einzelimplantat: ab ca. 2.000 €
  • Langfristig gĂĽnstiger: bei seltener Nachbesserung
  • GKV-Zuschuss: nur fĂĽr prothetischen Anteil

Ein Heil- und Kostenplan schafft Transparenz vor Beginn der Behandlung. Für Patienten, die eine langfristig stabile Lösung suchen, ist es wichtig, alle Maßnahmen, Kosten und Prognosen im Blick zu haben.

Im HKP sind chirurgische Leistungen, Materialwahl, Zahnersatz und gegebenenfalls Knochenaufbau enthalten. Er dient auch als Basis für Erstattungsanträge bei Versicherungen oder zur Vergleichseinholung bei anderen Praxen.

Ein klar formulierter Plan gibt dem Patienten Sicherheit – besonders bei einer Investition in einen hochwertigen Zahnersatz, der bei guter Umsetzung jahrzehntelang halten kann.

Inhalte eines umfassenden HKP:

  • Behandlungsschritte und Zeitplan transparent aufgelistet
  • Eigenanteil und mögliche Erstattung klar benannt
  • Grundlage fĂĽr Entscheidungen und Planung

Wie lange hält ein Implantat? – Bei guter Pflege und regelmäßiger Kontrolle können Implantate über 20 Jahre und länger halten. Viele Patienten tragen sie ein Leben lang ohne Probleme.

Kann ein Implantat „rausfallen“? – In der Einheilphase ist Schonung wichtig. Nach erfolgreicher Osseointegration ist das Implantat fest mit dem Knochen verwachsen und nicht „lockerbar“ wie ein Prothesenzahn.

Wie verhindere ich einen Implantatverlust? – Durch tägliche Pflege, regelmäßige Kontrollen, professionelle Zahnreinigungen und Verzicht auf Risikofaktoren wie Rauchen. So lässt sich die Haltbarkeit deutlich verlängern.

Wichtige Patientenfragen zur Langlebigkeit:

  • Haltbarkeit: oft 20+ Jahre bei guter Pflege
  • Verwächst dauerhaft: bei erfolgreicher Einheilung
  • Pflege ist entscheidend: fĂĽr den langfristigen Erhalt

Gemeinschaftspraxis Dr. Dr. Friederike EiĂźing, MBA, Dr. Dr. Robert Tschakert, M.Sc., Dr. Dr. Dirk Vaal, M.Sc. und Dr. Dr. Alfons EiĂźing

Lange StraĂźe 58, 49733 Haren
059325009350
Online-Termin vereinbaren

Ă–ffnungszeiten

Montag08:00-17:00
Dienstag08:00-17:00
Mittwoch08:00-14:00
Donnerstag08:00-17:00
Freitag07:30-14:00

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