Ich war heute zum Ziehen meiner Weisheitszähne und zum Lasern des Lippenbändchens dort – und obwohl ich eine extreme Angst vor dem Zahnarzt habe, habe ich mich vom ersten Moment an unglaublich gut aufgehoben gefühlt.
Schon das Team an der Rezeption war super freundlich und einfühlsam. Die Narkoseärztin hat sich viel Zeit genommen, mir alles erklärt und mir meine Angst genommen. Auch die behandelnde Ärztin war sehr freundlich, professionell und hat mir das Gefühl gegeben, in den besten Händen zu sein.
Ich bin mit riesiger Angst und tagelangen Sorgen zu diesem Termin gefahren. Dank des gesamten Teams verlief alles viel besser, als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Natürlich gehören Schmerzen nach so einem Eingriff dazu, aber die tolle Betreuung hat den Unterschied gemacht.
Ein großes Dankeschön an das gesamte Team – von der Anmeldung über den OP bis zum Aufwachraum. Ihr macht einen großartigen Job! Ich würde jederzeit wieder zu euch kommen und kann die Klinik jedem empfehlen, besonders Menschen mit großer Zahnarztangst oder wenn eine Behandlung in Vollnarkose ansteht.
Vielen lieben Dank für alles!
herzlichen Dank für die hervorragende Versorgung und Betreuung. Ihre Praxis ist ganz toll organisiert. Freundlichkeit, keine Wartezeiten sowie eine hochprofessionelle Behandlung zeichnen Ihr gesamtesTeam aus.
Ich wünsche Ihnen allen weiterhin viel Erfolg und alles Gute!
Aufklärung zu div. ZAHN OPs
sehr ausführlich.
Dem gesamten Team wünsche ich alles Gute!
Uta Hill
Zahnimplantate in Braunschweig und Wolfenbüttel
Die chirurgische Instanz der Region: eine geprüfte Klinik mit eigenem OP-Trakt, die operiert, was die normale Praxis nicht leistet. Dreidimensional geplant, auf Wunsch in Vollnarkose. Auch dann, wenn Ihr Kiefer zu wenig Knochen hat.
- eigene Tagesklinik mit Vollnarkose
- einziges ECDI-Zentrum der Region
- erster Termin ohne Eingriff
Eine Klinik, keine Praxis: die Kieferchirurgie und Implantatzentrum Wolfenbüttel
Seit 2010 arbeiten wir in einer restaurierten Gründerzeitvilla von 1902, mitten in Wolfenbüttel und nur rund 20 Minuten von Braunschweig entfernt. Was als Praxisklinik begann, ist heute ein eigenes Zentrum mit 12 Eingriffsräumen, zwei OP-Sälen und einem Aufwachbereich mit 4 Betten. Wir behandeln in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie), im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose, ohne Sie in ein Krankenhaus verlegen zu müssen.
Drei chirurgische Partner führen die Klinik: Dr. Dr. Riglef Pause und Dr. Justus Mählmann als Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Dr. Christian Juncu als Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Gemeinsam mit einem Team von 9 Chirurginnen und Chirurgen setzen wir über 2.500 Implantate im Jahr und betreuen ein Einzugsgebiet von mehr als 100 Kilometern.
„Wir übernehmen den chirurgischen Teil und geben Sie danach an Ihre Hauszahnarztpraxis zurück. Auf dieser Grundlage überweisen uns über 600 Praxen der Region.“


Zwei eigene OP-Säle
Wir operieren in einem eigenen OP-Trakt mit Aufwachbereich, auch in Vollnarkose, ganz ohne Verlegung ins Krankenhaus.

12 Eingriffsräume
Auf mehreren Etagen behandeln 9 Chirurginnen und Chirurgen, unterstützt von über 75 Mitarbeitenden.
Was ein Zahnimplantat ist
Ein Zahnimplantat ersetzt die Wurzel eines verlorenen Zahns. Es ist eine kleine Schraube, die wir in den Kieferknochen einsetzen. Dort verbindet sie sich in den folgenden Wochen fest mit dem Knochen. Diesen Vorgang nennt man Knocheneinbindung (Osseointegration). Auf dem eingeheilten Implantat trägt ein Aufbau die spätere Krone, Brücke oder Prothese.
- 1
Implantat-Körper
Die künstliche Wurzel aus Titan oder Zirkoniumdioxid, fest im Kieferknochen verankert.
- 2
Aufbau (Abutment)
Das Verbindungsstück, das den Zahnersatz mit dem Implantat verbindet.
- 3
Zahnersatz
Die sichtbare Krone, Brücke oder Prothese, individuell für Sie gefertigt.

7 Gründe, die für ein Implantat sprechen
Kaukraft zurück
Sie beißen wieder fest zu, wie mit eigenen Zähnen.
Knochen bleibt erhalten
Das Implantat belastet den Kiefer und bremst den Knochenabbau, den eine Lücke sonst auslöst.
Nachbarzähne bleiben unberührt
Anders als bei einer Brücke bleiben gesunde Nachbarzähne unbeschliffen.
Fester Halt
Der Zahnersatz sitzt fest und wackelt nicht, auch eine Prothese lässt sich sicher verankern.
Natürliche Ästhetik
Krone und Zahnfleisch werden so gestaltet, dass der Ersatz kaum vom eigenen Zahn zu unterscheiden ist.
Sicheres Sprechen
Feste Zähne rutschen nicht, Sie sprechen und lachen ohne Sorge.
So schließen wir jede Lücke
Ob ein einzelner Zahn fehlt oder der ganze Kiefer zahnlos ist: Für jede Ausgangslage gibt es einen Weg zu festen Zähnen.

Einzelne Zahnlücke
Ein einzelnes Implantat schließt die Lücke, ohne die gesunden Nachbarzähne zu beschleifen.

Mehrere Zähne (Schaltlücke)
Zwei Implantate tragen eine Brücke und ersetzen mehrere nebeneinander fehlende Zähne.

Freiendsituation
Fehlen die hinteren Zähne, geben Implantate einen festen Halt ganz ohne herausnehmbare Prothese.

Zahnloser Kiefer
Mit 4 bis 6 Implantaten verankern wir eine feste Brücke im ganzen Kiefer, oft an einem Tag.
6 Implantat-Arten: Welche passt zu Ihrem Fall?
Nicht jeder Fall braucht dasselbe Implantat. Wir wählen die Bauform, die zu Ihrem Knochen und Ihrer Versorgung passt.

Standardimplantat
Die häufigste Form: eine Schraube aus Titan für den Ersatz einzelner Zähne bis ganzer Kiefer.

Mini-Implantat
Schmaler als das Standardimplantat, geeignet, um eine Prothese bei wenig Knochen zu stabilisieren.

Zygoma-Implantat
Verankert sich im Jochbein, wenn der Oberkiefer stark abgebaut ist und wenig Restknochen bleibt.

KFO-Implantat (TAD)
Ein kleines Mini-Implantat als festes Widerlager in der Kieferorthopädie (KFO); international TAD genannt.

Interimsimplantat
Ein Provisorium, das während der Einheilphase eine vorübergehende Versorgung trägt.

Keramikimplantat
Implantat aus Zirkoniumdioxid (Zirkonoxid), weiß und biologisch gut verträglich.
Wir planen Ihr Implantat dreidimensional
Bevor wir den ersten Schnitt setzen, planen wir Ihren Eingriff am Computer. Ein dreidimensionales Röntgen zeigt Knochen, Nerven und Kieferhöhle millimetergenau. So sitzt das Implantat an der sichersten Stelle, und Sie wissen vorher, was auf Sie zukommt.
- Digitale Volumentomographie (DVT). Strahlungsarmes 3D-Röntgen für die genaue Planung.
- Navigierte Implantation. Individuelle Bohrschablonen übertragen die Planung präzise in den Mund.
- Abdruckfreier Intraoral-Scanner. Ein kurzer Scan statt Löffel mit Abformmasse, ganz ohne Würgereiz.
- Ultraschall-Chirurgie (Piezosurgery) und Laser. Beide Verfahren arbeiten schonend und blutungsarm.
- Eigenbluttherapie (Platelet-Rich Fibrin, PRF). Körpereigene Wachstumsfaktoren aus Ihrem Blut unterstützen die Heilung.


Dreidimensionale Diagnostik
Ein digitaler Scan erfasst Kiefer und Gesicht, damit die Planung genau zu Ihrer Anatomie passt.

Sterile Präzision
Für jeden Eingriff bereiten wir steriles Instrumentarium individuell vor.
So verläuft Ihre Implantat-Behandlung
Von der ersten Beratung bis zum festen Zahn führen wir Sie in 4 klaren Schritten. Im ersten Termin untersuchen und beraten wir Sie nur, ganz ohne Eingriff.

Planung
Beraten und dreidimensional röntgen Termin 1
Wir hören zu, untersuchen und erstellen ein dreidimensionales Röntgen. Danach besprechen wir, ob und wie ein Implantat für Sie sinnvoll ist.
- ausführliches Gespräch, kein Eingriff
- DVT und digitale Abformung
- Heil- und Kostenplan für Ihre Kasse
Eingriff
Das Implantat setzen Tag der OP
Wir setzen das Implantat nach der digitalen Planung, auf Wunsch im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose. Fehlt Knochen, bauen wir ihn oft im selben Eingriff auf.
- schmerzfrei unter Betäubung
- auf Wunsch schlafend
- ambulant in eigener Klinik
Einheilen lassen 6 Wochen bis 6 Monate
Das Implantat wächst fest mit dem Knochen zusammen. In dieser Zeit tragen Sie bei Bedarf eine provisorische Versorgung.
- Osseointegration im Knochen
- Provisorium für die Übergangszeit
Zahnersatz
Zahnersatz einsetzen und nachsorgen Nach der Einheilung
Ihre Hauszahnarztpraxis setzt die dauerhafte Krone, Brücke oder Prothese ein. Danach begleiten wir Ihr Implantat mit regelmäßiger Nachsorge.
- individuell gefertigter Zahnersatz
- regelmäßige Kontrolle und professionelle Reinigung
Behandeln, ohne dass Sie Angst haben müssen
Viele Menschen schieben eine Kiefer-OP aus Angst vor sich her. In unserer eigenen Klinik können Sie den Eingriff auf Wunsch verschlafen, ganz ohne Krankenhaus.
Überwacht wie im Krankenhaus, ohne Krankenhaus
Für die Vollnarkose arbeitet ein Anästhesie-Team in unserer Klinik. Während des Eingriffs überwachen wir Kreislauf, Sauerstoff und Atmung lückenlos. Sie schlafen sicher, und wir haben Ihre Werte jederzeit im Blick.
So behandeln wir auch ausgeprägte Zahnbehandlungsangst und umfangreiche Eingriffe in einer einzigen Sitzung.

Drei Wege, wie wir Ihnen die Angst nehmen
Örtliche Betäubung (Lokalanästhesie)
Der Standard: Wir betäuben den Bereich örtlich, Sie bleiben wach und spüren keinen Schmerz.
Dämmerschlaf (Analgosedierung)
Der Dämmerschlaf entspannt Sie tief. Sie bekommen vom Eingriff kaum etwas mit.
Vollnarkose
Sie verschlafen den Eingriff vollständig. Ein externes Anästhesie-Team betreut Sie in unserer Klinik.
Zu wenig Knochen? Genau dann fängt unsere Arbeit an
Wurden Sie anderswo abgelehnt, weil zu wenig Knochen für ein Implantat da ist? Bei uns ist Ihr Fall meist trotzdem behandelbar. Als Klinik mit chirurgischem Schwerpunkt bauen wir fehlenden Knochen auf, oft im selben Eingriff wie die Implantation.
- Interner Sinuslift. Wir heben den Kieferhöhlenboden vorsichtig an und gewinnen so Höhe für das Implantat.
- Externer Sinuslift. Bei sehr wenig Restknochen schaffen wir über einen seitlichen Zugang neues Knochenlager.
- Knochenaufbau (Augmentation). Mit körpereigenem Knochen oder Ersatzmaterial verbreitern und erhöhen wir den Kiefer.
- Bone-Spreading. Einen schmalen Kieferkamm dehnen wir schonend, statt ihn aufwendig aufzubauen.
Studien zeigen: Auch bei wenig Restknochen erreichen Implantate nach einem Sinuslift hohe Erfolgsraten.56


Interner Sinuslift
Wir heben den Kieferhöhlenboden von innen an: geeignet bei mittlerem Restknochen.

Bone-Spreading
Wir dehnen einen schmalen Kieferkamm, bis das Implantat sicher sitzt.
All-on-4: feste Zähne auf 4 Implantaten
Ist der Kiefer zahnlos oder nicht mehr zu erhalten, braucht es nicht für jeden Zahn ein Implantat. Beim All-on-4-Konzept tragen 4 gezielt gesetzte Implantate eine feste Brücke für den ganzen Kiefer. Oft können wir die provisorische Brücke schon am Tag des Eingriffs befestigen.
- feste Zähne statt herausnehmbarer Prothese
- häufig ohne aufwendigen Knochenaufbau möglich
- provisorische Versorgung oft am selben Tag
- bei mehr Knochenangebot auch als All-on-6

Titan oder Keramik: Was passt zu Ihnen?
Titan ist seit Jahrzehnten der Goldstandard in der Implantologie. Immer mehr Patienten wünschen sich eine metallfreie Alternative. Wir setzen beide Materialien und beraten Sie, welches zu Ihrem Fall passt.

Titan: der bewährte Standard
- seit 1982 wissenschaftlich anerkannt
- umfangreiche Langzeitdaten über 10 Jahre und mehr
- sehr hohe Stabilität, auch bei kleinen Durchmessern
- Zehn-Jahres-Überleben von 94 bis 96 %

Keramik: die weiße Alternative
- aus Zirkoniumdioxid
- naturweiß und daher auch bei dünnem Zahnfleisch unauffällig
- biologisch sehr gut verträglich
- für Patienten, die Wert auf metallfreie Versorgung legen
Was die Wissenschaft heute sagt
Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie hat 2024 die erste S3-Leitlinie zu Keramikimplantaten vorgelegt. Danach sind einteilige Keramikimplantate aus Zirkoniumdioxid ein bewährtes und einsatzreifes Verfahren und können als Alternative empfohlen werden.7 Studien mit ein- bis fünfjähriger Beobachtung zeigen für Titan und Keramik vergleichbare Überlebensraten.4 Für die Langzeitbewährung über fünf Jahre hinaus liegen für Titan aber deutlich mehr Daten vor, und die Qualität von Keramikimplantaten hängt stark vom Hersteller ab.7 Deshalb wählen wir das Material nach Ihrem Befund.
Wie lange ein Implantat hält
Zahnimplantate sind wissenschaftlich gut untersucht. Große Übersichtsarbeiten zeigen ein Zehn-Jahres-Überleben von 94 bis 96 %.12 Bei guter Pflege und regelmäßiger Nachsorge halten Implantate oft deutlich länger.
Entscheidend für den langen Erhalt ist, Entzündungen zu vermeiden. Deshalb reinigen wir Implantate in der Nachsorge professionell und kontrollieren regelmäßig das Zahnfleisch um das Implantat.
- 94 bis 96 % Überleben nach 10 Jahren
- Regelmäßige Nachsorge sichert den Erhalt
- Professionelle Reinigung beugt Entzündungen vor

Was die Haltbarkeit beeinflusst
Rauchen, unbehandelte Parodontitis und mangelnde Pflege erhöhen das Risiko. Wer nicht raucht, gut reinigt und zur Nachsorge kommt, schafft die besten Voraussetzungen für einen langen Erhalt.3
Entzündungen behandeln, statt Implantate aufzugeben
Entzündet sich das Gewebe um ein Implantat, muss das Implantat nicht verloren sein. Unsere drei Partner behandeln Periimplantitis als Schwerpunkt.
Früh erkennen
Regelmäßige Kontrollen zeigen eine beginnende Entzündung, bevor Knochen verloren geht.
Ursache behandeln
Wir reinigen die Implantat-Oberfläche gründlich und bekämpfen die Entzündung gezielt.
Implantat erhalten
Wo möglich, bauen wir verlorenen Knochen wieder auf und erhalten das Implantat, statt es zu entfernen.
Vorerkrankungen: Wann ist ein Implantat trotzdem möglich?
Ein Implantat ist auch bei vielen Vorerkrankungen möglich. Wichtig ist, dass wir Ihre Situation kennen und mit Ihnen besprechen.
Rauchen
Rauchen erhöht das Risiko für Entzündungen und Implantat-Verlust deutlich. Wir klären Sie auf und planen entsprechend.3
Diabetes
Bei gut eingestelltem Diabetes sind Implantate meist gut möglich. Wir stimmen die Behandlung mit Ihrer Situation ab.
Höheres Alter
Auch mit 70, 80 oder 90 Jahren sind Implantate möglich. Entscheidend ist der Gesundheitszustand, nicht das Alter allein.1
Was eine Implantat-Versorgung kostet
Ihre genauen Zahlen halten wir im Heil- und Kostenplan fest, den Sie vor Behandlungsbeginn erhalten.
Orientierung: typische Kosten
Bundesweite Orientierungswerte, keine Angebote. Ihre Kosten hängen von Aufwand, Material und Knochenangebot ab.
| Einzelimplantat mit Krone | 1.800–4.500 € |
|---|---|
| Knochenaufbau oder Sinuslift | 300–3.000 € |
| Feste Brücke auf 4 Implantaten (All-on-4) | 8.000–25.000 € |
| Zahnloser Kiefer, festsitzend | 12.000–20.000 € |
| Keramik statt Titan | 20–40 % Aufpreis |
Quellen: Verbraucherzentrale und Stiftung Warentest (Orientierungswerte, 2025/2026). Der Keramik-Aufpreis entspricht meist 500 bis 1.500 € je Implantat.
Was die gesetzliche Kasse zahlt
Die gesetzliche Krankenkasse zahlt einen befundbezogenen Festzuschuss zum Zahnersatz, nicht zum Implantat selbst. Grundlage ist die Regelversorgung Ihres Befundes, meist eine Brücke oder Prothese. Den größeren Teil der Kosten tragen Sie daher selbst.
- 60 % der Regelversorgung als Basis
- 70 % nach 5 Jahren lückenlos geführtem Bonusheft
- 75 % nach 10 Jahren lückenlos geführtem Bonusheft
- bis zu 100 % als Härtefall bei geringem Einkommen
Zahnzusatzversicherung
Eine Zahnzusatzversicherung kann je nach Tarif 50 bis 100 % der Implantat-Kosten übernehmen. Wichtig: Schließen Sie die Versicherung ab, bevor eine Behandlung angeraten ist; danach übernimmt sie in der Regel keine Kosten mehr.
Kostenrechner: Was zahle ich voraussichtlich selbst?
Stellen Sie Ihre Situation ein. Der Rechner zeigt eine Orientierung zum Eigenanteil. Der gesetzliche Festzuschuss ist nach den 2026 gültigen Beträgen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hinterlegt; die Behandlungskosten sind Orientierungswerte, kein Angebot.
Unverbindliche Orientierung. Festzuschuss-Beträge nach der G-BA-Festzuschuss-Richtlinie 2026 (befundbezogene Regelversorgung). Ihr tatsächlicher Eigenanteil ergibt sich aus dem individuellen Heil- und Kostenplan.
9 Chirurginnen und Chirurgen behandeln Ihren Fall
Hier lernen Sie die Menschen kennen, die Sie behandeln.

Dr. Dr. Riglef Pause
- Studium der Zahn- und Humanmedizin in Marburg
- Promotionen 2005 und 2007, Facharzt MKG seit 2006
- Zuvor Oberarzt am Klinikum Braunschweig
- Schwerpunkte: Implantologie, Keramikimplantate, Periimplantitis
- Mitglied in BDIZ EDI, BDO, DGParo, DGI und DGMKG
„Wir übernehmen den Fall, den andere abgeben.“
Zum ECDI-Arztprofil
Dr. Christian Juncu
- Studium der Zahnmedizin in Gießen, Promotion 2007
- Fachzahnarzt für Oralchirurgie seit 2011
- Zuvor Leitung Implantologie an der Zahnklinik Rhein-Ruhr
- Schwerpunkte: Implantologie, Keramikimplantate, Periimplantitis
„Ich erkläre Ihnen jeden Schritt, bevor er passiert.“
Zum ECDI-Arztprofil
Dr. Justus Mählmann
- Studium der Human- und Zahnmedizin, Promotion 2017
- Facharzt für MKG-Chirurgie seit 2023
- Schwerpunkte: Implantologie, Keramikimplantate, Tumorchirurgie
- Mitglied in BDO, DGI, DGMKG und DGZI
„Auch komplexe Fälle planen wir dreidimensional bis ins Detail.“
Zum ECDI-Arztprofil
Nicola Christin Hoffmann
- Doppelte Approbation, MHH Hannover
- Weiterbildung in Göttingen und am Klinikum Braunschweig
- Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
- Schwerpunkt ästhetische Gesichtschirurgie

Dr. Kristina Pfeiffer
- Studium der Zahnmedizin in Göttingen, Approbation 2017
- Promotion in Neuroanatomie
- Oralchirurgische Weiterbildung am Universitätsklinikum Jena

Martin Schmidt
- Studium der Zahnmedizin in Marburg und Münster
- Weiterbildung am Klinikum Braunschweig
- Zertifizierter Anwender für die digitale Volumentomographie (DVT)

Gero Gersok
- Studium der Zahnmedizin in Gießen
- Weiterbildung Oralchirurgie am Städtischen Klinikum Braunschweig
- Vor dem Studium Rettungssanitäter beim DRK

Mohamad Aamer Arabieh
- Studium der Zahnmedizin in Damaskus
- Deutsche Approbation 2020
- Anerkennung als Fachzahnarzt für Oralchirurgie 2023

Dr. Mara Müller
- Teil des chirurgischen Teams der Klinik
Extern geprüft: das einzige ECDI-Zentrum der Region
Wir sind das einzige Zentrum der Region Braunschweig-Wolfenbüttel, das zu den European Centers for Dental Implantology (ECDI) gehört. Der europäische Verbund nimmt nur Praxen auf, die strenge Kriterien erfüllen. Für Sie ist das ein geprüftes Qualitätssiegel.
- mindestens 15 Jahre implantologische Erfahrung
- mindestens 3.000 gesetzte Implantate
- einheitliche Dokumentation über die Software dimpdoc

Was das Siegel für Sie bedeutet
Erfahrung und Fallzahlen unserer Klinik sind unabhängig geprüft. Das Siegel gibt Ihnen dafür einen externen Beleg.
So finden Sie uns in Wolfenbüttel
Unsere Klinik liegt in einer Gründerzeitvilla von 1902, mitten in Wolfenbüttel und nur rund 20 Minuten von Braunschweig entfernt.

38302 Wolfenbüttel
Di 8–16:30 Uhr · Fr 8–14 Uhr
Bushaltestelle Campestraße
Das sagen unsere Patientinnen und Patienten
Über 60.000 Menschen haben wir seit 2010 behandelt. Viele beschreiben, dass wir ihnen die Angst vor dem Eingriff genommen haben. Lesen Sie die ausführlichen Bewertungen direkt bei Google.
Google-Bewertung im Durchschnitt, Stand 1. Juli 2026. Wir aktualisieren diese Angabe regelmäßig.
Was Patienten uns am häufigsten fragen
Sind Zahnimplantate schmerzhaft?
Wie lange dauert die Einheilung?
Wie lange hält ein Zahnimplantat?
Was kostet ein Zahnimplantat in Braunschweig und Wolfenbüttel?
Zahlt die gesetzliche Krankenkasse mit?
Geht ein Implantat auch bei zu wenig Knochen?
Titan oder Keramik: Was passt zu mir?
Bin ich als Angstpatient bei Ihnen richtig?
Die wichtigsten Fachbegriffe, kurz erklärt
- Osseointegration
- Das feste Zusammenwachsen von Implantat und Kieferknochen in den Wochen nach dem Eingriff.
- Abutment
- Der Aufbau, der den Zahnersatz mit dem Implantat verbindet.
- Sinuslift
- Ein Verfahren, das den Kieferhöhlenboden anhebt, um im Oberkiefer Knochen für ein Implantat zu gewinnen.
- Augmentation
- Der Aufbau von Kieferknochen mit körpereigenem Knochen oder Ersatzmaterial.
- Periimplantitis
- Eine Entzündung des Gewebes um ein Implantat, die unbehandelt zu Knochenverlust führen kann.
- Zirkoniumdioxid
- Der weiße, metallfreie Keramikwerkstoff moderner Keramikimplantate.
- DVT
- Digitale Volumentomographie, ein strahlungsarmes 3D-Röntgen für die Implantat-Planung.
- Festzuschuss
- Der befundbezogene Betrag, den die gesetzliche Kasse zum Zahnersatz beisteuert.
Diese Quellen belegen unsere Aussagen
- Howe, M.-S., Keys, W., & Richards, D. (2019). Long-term (10-year) dental implant survival: A systematic review and sensitivity meta-analysis. Journal of Dentistry, 84, 9–21. https://doi.org/10.1016/j.jdent.2019.03.008
- Moraschini, V., Poubel, L. A. da C., Ferreira, V. F., & Barboza, E. dos S. P. (2015). Evaluation of survival and success rates of dental implants reported in longitudinal studies with a follow-up period of at least 10 years: A systematic review. International Journal of Oral and Maxillofacial Surgery, 44(3), 377–388. https://doi.org/10.1016/j.ijom.2014.10.023
- Windael, S., Vervaeke, S., De Buyser, S., De Bruyn, H., & Collaert, B. (2020). The long-term effect of smoking on 10 years’ survival and success of dental implants: A prospective analysis of 453 implants in a non-university setting. Journal of Clinical Medicine, 9(4), 1056. https://doi.org/10.3390/jcm9041056
- Fernandes, P. R. E., Otero, A. I. P., Fernandes, J. C. H., Nassani, L. M., Castilho, R. M., & de Oliveira Fernandes, G. V. (2022). Clinical performance comparing titanium and titanium–zirconium or zirconia dental implants: A systematic review of randomized controlled trials. Dentistry Journal, 10(5), 83. https://doi.org/10.3390/dj10050083
- Tang, C., Du, Q., Luo, J., & Peng, L. (2022). Simultaneous placement of short implants (≤ 8 mm) versus standard length implants (≥ 10 mm) after sinus floor elevation in atrophic posterior maxillae: A systematic review and meta-analysis. International Journal of Implant Dentistry, 8(1), 45. https://doi.org/10.1186/s40729-022-00443-1
- Lin, Z.-Z., Jiao, Y.-Q., Ye, Z.-Y., Wang, G.-G., & Ding, X. (2021). The survival rate of transcrestal sinus floor elevation combined with short implants: A systematic review and meta-analysis of observational studies. International Journal of Implant Dentistry, 7(1), 41. https://doi.org/10.1186/s40729-021-00325-y
- Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich, & Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. (2024). S3-Leitlinie Keramikimplantate (Version 1.0; AWMF-Registernummer 083-039). AWMF. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/083-039
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