Zahnimplantate in Bochum

Oralchirurgie Bochum I Praxis Dr. med. dent. Stefan König M.Sc. M.Sc.

Zahnimplantate Bochum

Implantologie im ECDI-Zentrum in Bochum

Das in Bochum ansässige Zentrum für dentale Implantologie ist Teil des internationalen Netzwerks der European Centers for Dental Implantology (ECDI). Unter der Leitung von Dr. Stefan König, Fachzahnarzt für Oralchirurgie sowie zweifacher Master of Science in den Bereichen Implantologie und Parodontologie, bietet die Praxis seit 1998 spezialisierte chirurgische Leistungen im Bereich der modernen Zahnmedizin.

Schwerpunkte der Praxis sind unter anderem minimalinvasive Implantationen, schonende Weisheitszahnentfernungen und die chirurgische Wurzelspitzenbehandlung. Dabei setzt das Team auf besonders gewebeschonende Verfahren, bei denen in den meisten Fällen ein Knochenaufbau vermieden werden kann – unter anderem durch den Einsatz innovativer Ultrakurzimplantate.

Operative Behandlungen können auf Wunsch in Vollnarkose durchgeführt werden, stets in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Anästhesisten-Team. Die Praxis arbeitet rein auf Überweiserbasis: Die prothetische Versorgung erfolgt durch die betreuenden Zahnärztinnen und Zahnärzte der Patientinnen und Patienten.

Digitale Volumentomographie kommt in der präzisen Behandlungsplanung ebenso zum Einsatz wie individuell abgestimmte Therapiekonzepte, die in enger Kooperation mit den überweisenden Praxen entwickelt werden. So entsteht eine lückenlose, fachlich koordinierte Patientenversorgung.

Über die klassische Implantologie hinaus liegt ein weiterer Fokus von Dr. König auf der Betreuung von Patienten mit chronischen Schmerzsyndromen sowie der chirurgischen Versorgung von Menschen mit Behinderung. Ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem, kombiniert mit einer streng kontrollierten Hygienestruktur, garantiert ein Höchstmaß an Sicherheit und Transparenz.

Das ECDI-Zentrum Bochum steht für eine zukunftsorientierte Zahnmedizin, die auf langjähriger Expertise, digitaler Technik und menschlicher Nähe basiert – für eine Versorgung, die genauso präzise wie persönlich ist.

Patientenerfahrungen

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Claudia König

Fachzahnärztin für Oralchirurgie

Eine ausführliche Erklärung, was ein Zahnimplantat ist und worauf es zu achten gilt, gibt Ihnen Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop gerne im folgenden Video:

Bild: Zahnimplantat im Kieferknochen implantiert. © European Centers for Dental Implantology

Ein Zahnimplantat ist ein künstlicher Ersatz für eine Zahnwurzel, der dauerhaft im Kiefer verankert wird1. Es dient als stabile Basis für den darauf befestigten Zahnersatz – beispielsweise eine Krone oder Brücke – und übernimmt vollständig die Funktion eines echten Zahns. Dank moderner Implantatsysteme ist ein Implantat heute in Funktion, Haltbarkeit und Ästhetik kaum von einem natürlichen Zahn zu unterscheiden2.

Eine besonders effiziente Form ist die Sofortimplantation. Dabei wird das Implantat direkt nach der Zahnentfernung eingesetzt – idealerweise in derselben Sitzung. Auf diese Weise spart der Patient Zeit, zusätzliche Eingriffe und die Wartezeit auf eine Versorgung mit festsitzendem Zahnersatz3.

Für eine erfolgreiche Sofortimplantation müssen günstige Knochen- und Gewebeverhältnisse vorliegen 4. In geeigneten Fällen profitieren Patienten von einem schnellen Eingriff und festen Zähnen am selben Tag – mit minimaler Unterbrechung im Alltag.

  • Implantat = kĂĽnstliche Zahnwurzel mit dauerhaftem Zahnersatz
  • Sofortimplantation: Implantatsetzung direkt nach Zahnverlust
  • Vorteil: Reduziert Behandlungsdauer und OP-Anzahl
Zahnimplantate bieten im Vergleich zu herkömmlichen Versorgungen zahlreiche medizinische, funktionelle und ästhetische Vorteile. Sie ermöglichen einen festen Biss, hohe Belastbarkeit und wirken dabei vollkommen natürlich – sowohl optisch als auch vom Tragegefühl her.

Bei der Sofortimplantation wird der Kieferknochen direkt nach der Zahnextraktion belastet, was dem Abbau von Knochengewebe entgegenwirkt 5. Auch das Zahnfleisch wird direkt versorgt, wodurch sich die natürliche Form des Weichgewebes besser erhält – ein wichtiger Aspekt für die Ästhetik, besonders im Frontzahnbereich6.

Zusätzlich profitieren Patienten von einem verkürzten Behandlungsverlauf. Da keine Heilphase zwischen Zahnverlust und Implantation notwendig ist, spart man Zeit, Kosten und weitere chirurgische Eingriffe. Bei geeigneter Indikation kann das Ergebnis am selben Tag bereits funktionell genutzt werden 7.

  • Feste Zähne ohne wackelnde Prothesen
  • Sofortiger Erhalt der Knochensubstanz und der natĂĽrlichen Zahnfleischform
  • Weniger Sitzungen, schnelleres Behandlungsergebnis
 

Bild: Zahnimplantat-Aufbau. © European Centers for Dental Implantology

Ein vollständiges Zahnimplantat besteht aus drei Teilen: dem Implantatkörper im Knochen, dem Verbindungsteil (Abutment) und dem sichtbaren Zahnersatz wie einer Krone oder Brücke. Diese Elemente bilden eine Einheit, die langfristig belastbar und ästhetisch ansprechend ist8.

Bei der Sofortimplantation werden Implantatkörper und ggf. ein provisorisches Abutment bereits in der ersten Sitzung eingesetzt9. In manchen Fällen kann direkt ein temporärer Zahnersatz aufgeschraubt oder geklebt werden10. Das erfordert eine sehr gute primäre Stabilität und eine sorgfältige Planung im Vorfeld11.

Der verwendete Implantatkörper muss besondere Eigenschaften besitzen: eine spezielle Oberfläche zur schnelleren Einheilung12 und ein Design, das sofortige Festigkeit (Primärstabilität) ermöglicht13. Nur so ist eine Sofortbelastung möglich, ohne den langfristigen Erfolg zu gefährden 14.

  • Implantatkörper: Verankerung im Kieferknochen
  • Abutment: Verbindung zum Zahnersatz
  • Suprakonstruktion: Krone oder BrĂĽcke – sofort oder später eingesetzt
Implantate bestehen in der Regel aus Titan oder Keramik.

Titan ist besonders stabil, biokompatibel und seit Jahrzehnten das Standardmaterial in der zahnärztlichen Implantologie15.

Bild: Ein- und Zweiteiliges Titanimplantat. © European Centers for Dental Implantology

Es bietet eine hohe Primärstabilität, was es ideal für Sofortimplantationen macht 16.

Keramikimplantate aus Zirkonoxid sind eine metallfreie Alternative mit hohem ästhetischem Anspruch.

Bild: Ein- und Zweiteiliges Keramikimplantat. © European Centers for Dental Implantology

Sie sind besonders geeignet für Patienten mit Metallunverträglichkeiten oder bei Wunsch nach vollständig metallfreiem Zahnersatz17. Ihre weiße Farbe wirkt zudem natürlicher im Frontzahnbereich 18.

Für die Sofortimplantation werden fast ausschließlich Titanimplantate verwendet, da sie höher belastbar sind und sich besser für eine sofortige provisorische Versorgung eignen. Keramikimplantate benötigen häufig eine längere Einheilzeit und sind aktuell eher für spätere Belastungen vorgesehen.

  • Titan: Stabil, bewährt, optimal fĂĽr Sofortbelastung
  • Keramik: Metallfrei, ästhetisch, bei Sofortimplantation nur eingeschränkt einsetzbar
  • Materialwahl: Immer individuell mit dem Behandler abstimmen
Worauf Sie bei der Wahl Ihres Implatologen achten sollten, erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Dr. Thomas Müller-Hotop für Sie im Video.

Die Sofortimplantation ist ein komplexes Verfahren, das höchste Präzision und Erfahrung verlangt. Der Eingriff sollte ausschließlich von speziell ausgebildeten Implantologen oder MKG-Chirurgen durchgeführt werden, die regelmäßig mit Sofortversorgung arbeiten.

Die Behandlung erfordert außerdem eine enge Zusammenarbeit mit einem Zahntechniker oder digitalen Planungszentrum, das den provisorischen Zahnersatz exakt vorbereitet. Dieser wird meist noch am selben Tag eingesetzt, um Funktion und Ästhetik direkt wiederherzustellen.

Ein erfahrenes Team aus chirurgischem Spezialisten, Zahntechniker und Prophylaxe-Fachkraft garantiert eine reibungslos koordinierte Sofortversorgung. Die Kommunikation untereinander und mit dem Patienten ist dabei genauso wichtig wie die handwerkliche Umsetzung.

  • Implantologe oder MKG-Chirurg: DurchfĂĽhrung der Sofortimplantation
  • Zahntechniker: Anfertigung des Sofortzahnersatzes
  • Nachsorgeteam: Kontrolle und Pflege während der Einheilung

Vor jeder Sofortimplantation steht eine umfassende Voruntersuchung. Dabei wird die medizinische Ausgangssituation überprüft: Gibt es chronische Erkrankungen, Parodontitis, oder entzündliche Prozesse im Kiefer? Nur bei stabilen Verhältnissen ist die Sofortversorgung möglich.

Die Planung erfolgt meist digital: Mit einem DVT (3D-Röntgen) kann die exakte Implantatposition bestimmt werden. Zusätzlich werden Form, Größe und Farbe des späteren Zahnersatzes bereits vor dem Eingriff geplant, um das Provisorium exakt vorzubereiten.

Der Patient erhält vorab eine exakte Aufklärung über die Risiken, Alternativen und den Ablauf. In vielen Fällen kann der Zahnersatz am selben Tag getragen werden – sofern alle Parameter stimmen. Deshalb ist die Vorbereitungsphase essenziell für den Behandlungserfolg.

  • Detaillierte Anamnese und 3D-Diagnostik
  • Planung der Implantatposition und des Provisoriums
  • Aufklärung ĂĽber Alternativen und Zeitplan
Wie eine Zahnimplantation abläuft und was es zu beachten gilt, erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Dr. Thomas Müller-Hotop für Sie im Video.

Der Eingriff beginnt mit der schonenden Entfernung des geschädigten Zahns. Dabei wird besonderes Augenmerk auf den Erhalt der umgebenden Strukturen gelegt – ein wichtiger Faktor, um das Implantat sofort einsetzen zu können. Direkt im Anschluss wird das Implantat in die frische Alveole eingesetzt.

Wenn eine hohe primäre Stabilität erreicht wird, kann bereits in derselben Sitzung ein provisorischer Zahnersatz auf das Implantat gesetzt werden. Diese Sofortversorgung stellt sicher, dass keine sichtbare Zahnlücke entsteht – besonders vorteilhaft im Frontzahnbereich oder bei beruflicher Notwendigkeit.

Der gesamte Eingriff dauert bei Einzelimplantaten in der Regel nicht länger als eine Stunde. Die lokale Betäubung sorgt für eine schmerzfreie Behandlung. In komplexeren Fällen oder bei mehreren Implantaten können auch Sedierungen oder eine Behandlung im Dämmerschlaf angeboten werden.

  • Zahnentfernung und Implantatsetzung in einer Sitzung
  • Optional: Sofortversorgung mit Provisorium
  • Kurze Behandlungsdauer bei Einzelimplantaten

Die erste Woche nach der Sofortimplantation ist entscheidend für den Heilungsverlauf. Patienten sollten sich körperlich schonen, auf harte Nahrungsmittel verzichten und den Implantatbereich nicht mechanisch belasten. Weiche Kost und sorgfältige Mundpflege sind in dieser Phase besonders wichtig.

Das Provisorium dient vor allem der Ästhetik – es darf keinesfalls stark belastet werden. In regelmäßigen Kontrollen überprüft der Zahnarzt, ob das Implantat entzündungsfrei einheilt und sich gut mit dem Knochen verbindet. Eventuelle Korrekturen erfolgen frühzeitig, um Komplikationen zu vermeiden.

Die endgültige Krone oder Brücke wird meist nach 3 bis 4 Monaten eingesetzt – sobald die Osseointegration abgeschlossen ist. Dann ist das Implantat voll belastbar und funktionstüchtig. Die Nachsorge durch das Praxisteam begleitet den Patienten über den gesamten Heilungsverlauf hinweg.

  • Schonung und weiche Kost in der ersten Woche
  • Kontrollen zur Ăśberwachung der Einheilung
  • EndgĂĽltiger Zahnersatz nach etwa 3–4 Monaten
Implantate brauchen lebenslange Pflege – ebenso wie natürliche Zähne, vielleicht sogar mehr. Im Video erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop, worauf es bei der Pflege des Zahnimplantats besonders zu achten gilt.

Die richtige Pflege entscheidet über die Langzeitstabilität des Implantats. Besonders bei Sofortimplantationen ist sorgfältige Hygiene ab dem ersten Tag wichtig. Der Bereich um das Implantat muss sauber gehalten werden, ohne ihn mechanisch zu reizen.

Nach der Einheilung gelten für Implantate dieselben Regeln wie für natürliche Zähne: zweimal tägliches Putzen, Reinigung der Zwischenräume mit Interdentalbürsten oder Spezialzahnseide und regelmäßige professionelle Reinigungen in der Praxis. Ziel ist es, Beläge und Entzündungen frühzeitig zu verhindern.

Eine individuell abgestimmte Pflegeanleitung wird vom Zahnarzt oder Prophylaxeteam erstellt. Auch ältere oder eingeschränkte Patienten erhalten Empfehlungen für geeignete Hilfsmittel. Wer die Pflege konsequent durchführt, kann sein Implantat über Jahrzehnte erhalten.

  • Häusliche Implantatpflege beginnt sofort
  • Regelmäßige professionelle Reinigung 2x jährlich empfohlen
  • FrĂĽherkennung von EntzĂĽndungen schĂĽtzt das Implantat
Im Video erklärt Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Müller-Hotop, wie sich die Kosten für ein Zahnimplantat zusammenstellen und worauf es zu achten gilt.

Die Kosten einer Implantatbehandlung variieren je nach Fall. Bei der Sofortimplantation entstehen zusätzliche Aufwände für die präzise Planung, das Provisorium und die spezielle Implantattechnik. Diese Faktoren führen zu höheren Gesamtkosten im Vergleich zur konventionellen Implantation.

Für ein einzelnes Sofortimplantat mit provisorischer Krone muss man mit ca. 2.500 bis 4.000 Euro rechnen. Komplexere Versorgungen – etwa bei mehreren fehlenden Zähnen oder zusätzlichem Knochenaufbau – können deutlich teurer werden. Auch Materialwahl (Titan oder Keramik) beeinflusst den Preis.

Die gesetzlichen Krankenkassen ĂĽbernehmen lediglich einen Festzuschuss zur prothetischen Versorgung. Implantate und chirurgische Leistungen sind privat zu zahlen. Viele Patienten nutzen dafĂĽr Ratenzahlungsmodelle oder private Zahnzusatzversicherungen.

  • Einzelimplantat mit Sofortkrone: 2.500–4.000 €
  • Kassenleistung: Nur Zuschuss zur Krone, nicht zum Implantat
  • Finanzierungsoptionen: In vielen Praxen verfĂĽgbar

Vor dem Eingriff erhalten Patienten einen ausführlichen Heil- und Kostenplan. Dieser enthält alle medizinischen und finanziellen Details der geplanten Behandlung – von der Diagnose über die geplanten Implantate bis hin zum Zahnersatz. Er dient auch als Vorlage zur Vorlage bei der Krankenkasse oder Versicherung.

Gerade bei einer Sofortimplantation ist der Plan besonders umfangreich: Er berücksichtigt die provisorische Versorgung, mögliche Vorbehandlungen (z. B. Zahnextraktion), die genaue Positionierung und eventuelle Materialvarianten. Dadurch entsteht maximale Transparenz.

Der Kostenplan ermöglicht es, Behandlungsverlauf und Budget frühzeitig zu überblicken. Patienten können auf dieser Grundlage fundierte Entscheidungen treffen und sich ggf. über Finanzierungslösungen informieren lassen. Der Plan ist gleichzeitig rechtliche Grundlage für die spätere Abrechnung.

  • Detaillierte Ăśbersicht ĂĽber MaĂźnahmen und Kosten
  • Notwendig zur Abklärung mit Krankenkasse oder Zusatzversicherung
  • Vermeidet spätere finanzielle Ăśberraschungen

Viele Patienten fragen sich, ob eine Sofortimplantation wirklich „feste Zähne am selben Tag“ bedeutet. Die Antwort: Ja, in vielen Fällen ist das möglich – allerdings zunächst mit einem ästhetischen Provisorium, das später durch die endgültige Krone ersetzt wird. Wichtig ist eine gute Knochenqualität und keine akuten Entzündungen.

Auch wird oft nach der Schmerzhaftigkeit gefragt. Die Behandlung erfolgt unter örtlicher Betäubung und ist in der Regel sehr gut verträglich. Leichte Schwellungen oder Druckempfinden nach dem Eingriff sind normal und klingen meist nach wenigen Tagen ab.

Ein weiterer Klassiker: „Wie lange hält ein Implantat?“ – Bei korrekter Pflege und regelmäßiger Kontrolle kann ein Implantat über Jahrzehnte stabil und funktionell bleiben. Entscheidend ist die Mitarbeit des Patienten bei der Nachsorge und Implantatpflege.

  • Sofortimplantation: In vielen Fällen möglich mit Provisorium
  • Behandlung: Schmerzarm durch moderne Technik
  • Haltbarkeit: Bei guter Pflege 20 Jahre oder länger

Oralchirurgie Bochum I Praxis Dr. med. dent. Stefan König M.Sc. M.Sc.

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    Quellen

    1. Young, F. A., Spector, M., & Kresch, C. H. (1979). Porous titanium endosseous dental implants in Rhesus monkeys: microradiography and histological evaluation. Journal of Biomedical Materials Research, 13(6), 843-856[↩]
    2. Albrektsson, T., Zarb, G., Worthington, P., & Eriksson, A. R. (1986). The long-term efficacy of currently used dental implants: a review and proposed criteria of success. International Journal of Oral & Maxillofacial Implants, 1(1), 11-25[↩]
    3. Ortega-Martínez, J., Pérez-Pascual, T., Mareque-Bueno, S., Hernández-Alfaro, F., & Ferrés-Padró, E. (2012). Immediate implants following tooth extraction. A systematic review. Medicina Oral, Patología Oral y Cirugía Bucal, 17(2), e251-e261[↩]
    4. Chen, S. T., Darby, I. B., & Reynolds, E. C. (2007). A prospective clinical study of non-submerged immediate implants: clinical outcomes and esthetic results. Clinical Oral Implants Research, 18(4), 552-562[↩]
    5. De Angelis, N., Signore, A., Kaitsas, V., Baldi, D., Bignozzi, I., & Mazzoli, A. (2025). Bone stability after immediate implants and alveolar ridge preservation: A 15-year retrospective study. Journal of Clinical Medicine, 14(13), 3759[↩]
    6. Javaid, M. A., Khurshid, Z., Zafar, M. S., & Najeeb, S. (2016). Immediate implants: Clinical guidelines for esthetic outcomes. Dentistry Journal, 4(2), 21[↩]
    7. Rai, S., Grewal, N. S., Rattan, V., Mittal, M., Sharma, P., & Sharma, C. (2020). Immediately loaded single unit dental implants: A clinical study. Journal of International Society of Preventive & Community Dentistry, 10(4), 489-495[↩]
    8. Rani, S., Winkel, A., & Stiesch, M. (2023). Stress analysis in implant, abutment, and peripheral bone with change in different abutment and different crown materials by 3D finite element study. Contemporary Clinical Dentistry, 14(2), 158-164[↩]
    9. Yang, C., Almasri, M., & Chrcanovic, B. R. (2021). Immediate implant placement and provisionalization in the esthetic zone: A case report. Straumann Case Study[↩]
    10. Chen, C. L., Pan, Y. H., & Lee, S. Y. (2011). Immediate implant placement and provisionalization with simultaneous computer-guided bone augmentation in the esthetic zone. Journal of Dental Sciences, 6(1), 53-58[↩]
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    13. Tettamanti, L., Andrisani, C., Bassi, M. A., Vinci, R., Silvestre-Rangil, J., & Tagliabue, A. (2017). Immediate loading implants: review of the critical aspects. Oral & Implantology, 10(2), 129-139[↩]
    14. do Vale Souza, J. P., Gomes de Morais Melo, A. C., das Neves, F. D., & Carreiro, A. F. P. (2021). Relation between insertion torque and implant stability quotient: A clinical study. Revista de Odontologia da UNESP, 50, e20210053[↩]
    15. Hanawa, T. (2022). Biocompatibility of titanium from the viewpoint of its surface. Journal of Biomedical Materials Research Part B: Applied Biomaterials, 110(4), 995-1009[↩]
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    18. Peter, C., Abdalla, M. M., Tayeb, H., Shokry, T. E., Hassan, A. M., Haider, J., … & Khalil, A. S. G. (2024). Comprehensive evaluation of titanium, zirconia, and ceramic dental implant materials: In vitro and clinical perspectives. Prosthetics, 6(3), 559-576[↩]
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